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Berichte aus Ungarn
Neue Panzer
Die ungarischen Streitkräfte wollen modernisieren. Dabei sucht das NATO- und EU-Land Ungarn den europäischen Schulterschluss. Bisher nutzte man in Ungarn das sowjetische Panzermodell T-72. Im Zuge des Modernisierungsprozesses hat Ungarn am 19. Dezember 2018 mit dem deutschen Wehrtechnik-Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) einen Vertrag zur Lieferung von 44 neugefertigten Kampfpanzern Leopard 2 A7+ und 24 neugefertigten Panzerhaubitzen PzH 2000 unterzeichnet.
Darüber hinaus beschafft Ungarn 12 gebrauchte Kampfpanzer Leopard 2 A4 aus den Beständen von KMW zu Ausbildungszwecken. Das Projekt bildet einen weiteren Schritt zu mehr Interoperabilität zwischen den europäischen Armeen. Ungarns Verteidigungsminister Tibor Benkö hob besonders hervor, dass der Vertrag die gute und weitreichende Zusammenarbeit zwischen dem deutschen und dem ungarischen Heer stärken werde.
Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der deutsch-französischen Wehrtechnikgruppe KNDS, ist Marktführer in Europa für hochgeschützte Rad- und Kettenfahrzeuge. An Standorten in Deutschland, Brasilien, Griechenland, Großbritannien, Mexiko, Singapur und den USA entwickeln, fertigen und betreuen mehr als 4.000 Mitarbeiter ein umfassendes Produktportfolio. Dies reicht von luftverladbaren und hochgeschützten Radfahrzeugen (MUNGO, AMPV, DINGO, GFF4 und BOXER) über Aufklärungs-, Flugabwehr- und Artilleriesysteme (FENNEK, GEPARD, Remote Controlled Howitzer 155, Panzerhaubitze 2000, DONAR und AGM) bis hin zu Kampfpanzern (LEOPARD 1 und 2), Schützenpanzern (PUMA) und Brückenlegesystemen. Dazu zählen auch Führungs- und Informationssysteme sowie fernbedienbare Lafetten mit Aufklärungs- und Beobachtungseinrichtungen. Zudem besitzt KMW weitreichende Systemkompetenzen auf den Gebieten ziviler und militärischer Simulation.

Streik bei Audi
Die Arbeitskosten sind in den letzten fünf Jahren in Mittel- und Osteuropa stark gestiegen. Lagen die Arbeitskosten in Deutschland im dritten Quartal 2018 um 2,7 Prozent höher als im dritten Quartal des Vorjahrs, stiegen sie in Rumänien um 13,9 Prozent an. Für Ungarn betrug diese Steigerung neun Prozent. Zwar sind die Löhne in der Industrie dort immer noch niedriger als in Deutschland, doch holen sie auf. Inzwischen haben die Industriearbeiter und ihre Gewerkschaften in Ungarn auch genügend Selbstbewusstsein, um große Lohnerhöhungen zu fordern. Im Audi-Werk in Györ gab es im Januar einen zweistündigen Warnstreik, um die Gewerkschaftsforderung einer Lohnerhöhung von 18 Prozent durchzusetzen. Außerdem fordert man eine Angleichung an die Löhne in anderen Fabriken der Automobilindustrie in Ost- und Mitteleuropa. In Györ hat man bemerkt, dass in der benachbarten Slowakei die Löhne etwa 28 Prozent höher liegen. Eine Forderung wie in Györ ist in der Region kein Einzelfall. In Tschechien forderten Skoda-Arbeiter letztes Jahr 15 Prozent Lohnerhöhung und drohten mit unbegrenztem Streik. Die Arbeiter können sich das erlauben, denn auf dem Arbeitsmarkt sind praktisch keine Fachkräfte zu finden. In Ungarn haben die Autohersteller Audi und Mercedes verfügbare Kräfte aufgesogen. Abgesehen davon, dass viele Fachkräfte nach Westeuropa abgewandert sind. Die Arbeitslosenquote beträgt in Ungarn 3,7 Prozent.
Am 24. Januar traten Tausende Mitarbeiter von Audi in Györ in einen einwöchigen Streik. Zum Streik rief die Gewerkschaft AHFSZ auf. Die Produktion kam durch diesen zweiten Streik innerhalb einer Woche zum Erliegen.

Proteste gegen »Sklavengesetz«
Die Erhöhung der möglichen Überstunden von 250 auf 400 pro Jahr sorgt in Ungarn seit Wochen für Proteste. Schon bei der Behandlung der Gesetzesänderung im Parlament kam es zu Protesten, als oppositionelle Abgeordnete den Zugang zum Rednerpult blockierten. Schnell wurde vom »Sklavengesetz« gesprochen, das auf Drängen der Autoindustrie, also Firmen wie Audi, Mercedes und BMW, eingeführt worden sein soll. Bald kam es zu öffentlichen Protesten vor dem Parlamentsgebäude in Budapest, die sich auch gegen die Justizreform und andere Punkte der Politik des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán richten. Die Proteste weiteten sich schon bald auf andere Städte aus. In etwa 60 Städten Ungarns sollen Demonstrationen stattgefunden haben.

ABC-Indikator Umfrage 2018
Überwiegend Positives, Facharbeitermangel bleibt Thema
Die »Außenwirtschaft Austria« hat im Rahmen einer Meinungsumfrage (dem sog. ABC-Indikator), der seit 2016 jährlich durchgeführt wird, Niederlassungsleiter der Top-Exportmärkte zu Stimmungsbild, Reformwünschen, Investitionsplänen u.v.m. befragt. Insgesamt haben sich auch 105 in Ungarn ansässige österreichische Unternehmen an der Befragung beteiligt. Ähnlich wie schon in den vergangenen Jahren, gibt es durchaus Positives zu vermelden. Unter den interessantesten Ergebnissen: Über 80 % der Befragten sehen einen verbesserten oder zumindest gleichbleibend attraktiven Wirtschaftsstandort über das letzte Jahr und ganze 73,3 % planen zukünftig weitere Investitionen in Ungarn.
Die Umfrageteilnehmer …
Von den Befragten sind ein etwa gleich großer Anteil (40 % bzw. 39 %) Erbringer von Dienstleistungen, bzw. Produzenten vor Ort, während 21 % angaben, als Vertriebsniederlassungen in Ungarn tätig zu sein. Über 23 % können einen Umsatz von mehr als 20 Mio. EUR erwirtschaften, weitere 20 % einen Umsatz in der Höhe von 11–20 Mio. EUR. Bei 23 % der Unternehmen lag der Exportanteil bei beachtlichen 81 % oder mehr. Es ist dies ein repräsentativer Querschnitt der österreichischen Wirtschaftsgesellschaften in Ungarn.
Die Einschätzung der Betriebe für das kommende Jahr deckt sich weitgehend mit den Ergebnissen der vergangenen Umfragen bzw. mit den Ergebnissen der Umfragen der gesamten Region CEE. Die überwiegende Mehrheit erwarten bei Gesamtumsatz (64 %), Aufträgen (52 %) und Kapazitätsauslastung (50 %) einen Anstieg. Die Anzahl der Beschäftigten und das Investitionsvolumen waren hingegen überwiegend gleichbleibend. Ersteres könnte durchaus in Zusammenhang mit dem grassierenden Facharbeitermangel stehen.
Auf die Frage, in welchen Bereichen Verbesserungen den Standort Ungarn noch attraktiver für österreichische Unternehmen machen würden, gab es klare Favoriten im Bereich Beschäftigung. Neben der Verfügbarkeit von Arbeitskräften, sehen die Befragten auch bei deren Produktivität und Qualität Luft nach oben.
… und ihr Eindruck von Ungarns Zukunft
Dass die Suche nach qualifizierten und leistungsstarken Arbeitskräften die Unternehmen besonders beschäftigt, zeigt sich auch an dem Umstand, dass nur 19 Befragte angaben, vom Fachkräftemangel nicht betroffen zu sein. 62 begegnen dem Problem u. a. mit Employer Branding-Maßnahmen und 34 u. a. mit forcierter Lehrlingsausbildung, während 28 angaben, u. a. von Konkurrenten abzuwerben (Mehrfachnennungen möglich). In regulatorischer Hinsicht sind vor allem Verbesserungen in den Bereichen Berechenbarkeit der Wirtschaftspolitik, Bürokratieabbau, Korruptionsbekämpfung und Kriminalität und Rechtssicherheit gewünscht.
Grundsätzlich sind die österreichischen Betriebe in Ungarn unter dem Strich positiv gestimmt, wenngleich eine Mehrheit von 55 % im kommenden Jahr lediglich ein gleichbleibendes Wirtschaftsklima erwarten. 23 % rechnen mit einer Verbesserung, ein beinahe ebenso großer Anteil von 22 % mit Verschlechterungen.
Die österreichische Wirtschaft in Ungarn
Österreich gehört zu den Topinvestoren in Ungarn mit knapp 7 % bzw. 10 % der Direktinvestitionen in Ungarn (je nach Berechnungsmethode) und 60.000 Beschäftigten bei österreichischen Arbeitgebern. Aktuell sind etwa 1.200 österreichische Betriebe (größer als Ein-Personen-Unternehmen und mit regelmäßigen Transaktionen) in Ungarn aktiv.

Luftstreitkräfte
Neue Kooperationsvereinbarung
Der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Inspekteur der ungarischen Luftstreitkräfte Brigadegeneral Nándor Kilián haben eine Absichtserklärung zur weiteren Intensivierung der bilateralen Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte Deutschlands und Ungarns unterzeichnet.
Der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Inspekteur der ungarischen Luftstreitkräfte Brigadegeneral Nándor Kilián unterzeichneten am 5. Februar 2019 in Budapest eine Absichtserklärung zur weiteren Intensivierung der bilateralen Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte Deutschlands und Ungarns.
»Die Zusammenarbeit hat mehrere Bereiche, die derzeitige Sicherheitslage schreibt vor, dass diese Kooperationen zu tieferen Beziehungen führen werden. Dazu gehören Luftverteidigung, Lufttransport und gemeinsame Arbeit in Führungskommandos«, so Brigadegeneral Kilian.
Durch eine vertiefte und umfangreiche Kooperation soll die Interoperabilität der beiden Luftwaffen deutlich gesteigert und somit ein wertvoller Beitrag zur Stärkung des europäischen Teils der NATO Luftstreitkräfte geleistet werden. Die bilaterale Zusammenarbeit wird in den Bereichen Durchführung von Übungen, Führung von Luftstreitkräften, Lufttransport sowie fliegende und bodengebundene Luftverteidigung intensiviert. Ziel ist es, der NATO zukünftig gemeinsame und leistungsfähige Beiträge, zum Beispiel für die »Very High Readiness Joint Task Force« (VJTF), bereitzustellen. In diesem Zusammenhang werden auch Möglichkeiten einer Aufnahme Ungarns in die Multinational Air Transport Unit untersucht.
Bei der feierlichen Veranstaltung im ungarischen Verteidigungsministerium waren auch der Chef der ungarischen Streitkräfte Generalleutnant Ferenc Korom, der ungarische Regierungsbeauftragte für nationale Verteidigungsangelegenheiten Dr. Gáspár Maróth und der deutsche Botschafter Volkmar Wenzel anwesend.
Generalleutnant Korom hatte zuvor Generalleutnant Gerhartz und den deutschen Botschafter Wenzel zu einem Gespräch getroffen.

Erinnern reicht nicht aus
Holocaust Gedenken in Budapest
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust fand am 6. Februar eine Veranstaltung der deutschen, dänischen und israelischen Botschaftin Budapest statt. Die Botschafter der drei Länder hatten in die Goldmark Halle zu einer Filmvorführung und anschließender Diskussion eingeladen. Im Mittelpunkt stand der Film zum 75. Jahrestag der Rettung der Juden in Dänemark »October ’43«.
Der deutsche Botschafter Volkmar Wenzel erinnerte in seiner Rede an die Rolle Deutschlands beim Holocaust und die Verantwortung insbesondere gegenüber der jungen Generation. Es sei immer wieder erforderlich, über Ereignisse in der Geschichte zu sprechen, die Diskussionen über den Holocaust fortzusetzen. „Wir müssen ehrlich sein gegenüber der Vergangenheit. Die junge Generation muss ihre eigenen Fragen selbst beantworten“, so Wenzel weiter. Anschließend sprach Judit Molnár über das Horthy-System und den Holocaust in Ungarn.
Die dänische Botschafterin Kirsten Geelan sagte vor der Aufführung des Films, dass es um die Geschichte einfacher Menschen ginge und die Geschichte nicht nur schwarz und weiß gesehen werden dürfe. Der 58-Minuten-Film »October ’43« wurde vor sechs Jahren gedreht und beschreibt eine sehr interessante Zeit in Dänemark. Während die Juden überall in Europa, das von Deutschland besetzt war, in Nazi-Konzentrationslager verschleppt wurden, blieb Dänemark bis 1943 eine Ausnahme. Die Filmschaffenden Carl Otto Dethlefsen und Jonatan Jerichow zeigen in ihrem Film, wie Dänen Juden retteten. Jerichow zufolge, der selbst anwesend war, habe der Film ihm gezeigt, was Menschen alles erreichen können.
Der israelische Botschafter Yossi Amrani sagte zum Abschluss der Veranstaltung, dass der Kampf gegen Antisemitismus zu Hause beginne und es wichtig sei, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen.
In einer gemeinsamen Erklärung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust bringen die drei Botschafter deutlich zum Ausdruck, dass die Auseinandersetzung mit dem Holocaust ein wichtiger Schritt dafür sei, den aktuell wachsenden Antisemitismus und Hass zu bekämpfen.

Energiescouts für ungarische Unternehmen
Am 30. Januar 2019 ging das erste Ausbildungsprogramm des internationalen Projekts Young Energy Europe an der DUIHK zu Ende. »Wir sind stolz auf die ersten Energiescouts aus Ungarn«, so der Geschäftsführer der deutsch-ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK) Gabriel A. Brennauer. Gemeinsam mit der Projektleiterin Young Energy Europe Janine Hansen überreichte er gestern den ersten 30 ungarischen Energiescouts aus zehn ungarischen Unternehmen ihre Qualifizierungsurkunde.
30 sogenannte Energiescouts hatten sich in mehreren Modulen zum European Energy Manager ausbilden lassen. Jetzt können sie ihre Kenntnisse anwenden und ihre erarbeiteten Projekte der Fachgebiete Beleuchtungstechnik, Drucklufttechnik und Mitarbeitersensibilisierung in ihren Unternehmen umsetzen.
Im September 2018 startete in Ungarn die erste Schulung des internationalen Projekts Young Energy Europe. Projektpartner ist das Wissenschaftszentrum der DUIHK. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit stellte Fördermittel bereit. Für die Projektleiterin der DIHK Service GmbH Janine Hansen steht fest, dass „Klimaschutz nicht vor den Grenzen halt macht“ und es ganz wichtig ist, den CO2-Ausstoß zu verringern. Durch das Programm konnten insgesamt 101 Energiescouts in Bulgarien, Tschechien, Griechenland und Ungarn ausgebildet werden.
Eine Jury wählte aus allen eingereichten Projekten die besten aus. Sieger wurden Angeli Tamás und Dániel Szalai von der Elektrotechnikfirma ISD Dunaferr Zrt. Sie werden zur Hannover Messe und nach Berlin fahren und dort Energiescouts aus Deutschland und anderen Ländern kennenlernen.

Jahresauftakt der DUIHK
Die DUIHK und das Ministerium für Gesellschaftliche Ressourcen haben am 31. Januar eine Kooperationsvereinbarung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterzeichnet. Der Vereinbarung haben sich bisher schon 42 Mitgliedsunternehmen der DUIHK angeschlossen.
In Anwesenheit von Staatssekretär László György und Botschafter Volkmar Wenzel unterzeichneten Staatssekretärin Katalin Novák und DUIHK-Geschäftsführer Gabriel A. Brennauer eine Kooperationsvereinbarung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zwischen der DUIHK, dem Ministerium für gesellschaftliche Ressourcen (EMMI) und durch zunächst 42 interessierte Mitgliedsunternehmen.

Audi Hungaria erhält Arbeitgeberpreis
Die Audi Hungaria Zrt. ist »Attraktivster Arbeitgeber der Automobilproduktion«. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Landesarbeitgeber- und Industrieverbandes in Zusammenarbeit mit PwC Magyarország. Die Studie bewertete die Arbeitgeberleistungen der ungarischen Automobilindustrie und befragte dazu rund 20.000 16- bis 26-Jährige online über ihre Präferenzen bei der Arbeitssuche.
»Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung, es ist eine Ehre für Audi Hungaria, seit Jahren eines der attraktivsten Unternehmen in Ungarn zu sein«, sagte Dr. Elisabeth Knab, Vorstand Personal und Organisation der Audi Hungaria. »Eine erfüllende Aufgabe und Produktivität sowie Kreativität stehen in engem Zusammenhang. Für unser Unternehmen ist es daher essentiell, ein Arbeitsumfeld sicherzustellen, in dem sich dies optimal verwirklichen lässt«, so Knab. »In unserer Personalstrategie legen wir Wert auf die Erwartungen des Arbeitskräftemarktes und wollen damit attraktivster Arbeitgeber bleiben. Wir bieten beispielsweise ein, in der ungarischen Automobilindustrie erstklassiges und wettbewerbsfähiges Vergütungssystem«, betont Dr. Elisabeth Knab. Audi Hungaria kam in der Gesamtwertung unter die TOP 10 der attraktivsten Arbeitgeber des Landes.
Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 12.900 Mitarbeiter mit steigender Tendenz und sichert Arbeit für 30.000 Menschen in der Region. Die Nachwuchsförderung ist ein zentraler Baustein der Recruiting-Programme von Audi Hungaria, duale Ausbildung und universitäre Kooperationen sind wichtige Bestandteile davon. Im Bereich der Bildungs- und Wissenschaftskooperationen verwirklichen Audi Hungaria und die Széchenyi István Universität Győr seit Jahren ein bewährtes Modell der Zusammenarbeit in der dualen Hochschulausbildung.
Im Praktikantenprogramm absolvieren jährlich rund 1.000 Studenten ein Praktikum beim Unternehmen. In der dualen Berufsausbildung haben seit 2001 rund 2.000 Azubis ihren Abschluss in 15 Berufen gemacht. Audi Hungaria steht seit 25 Jahren für sichere, innovative Arbeitsplätze und langfristige berufliche Perspektiven. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern in Győr vielfältige Entwicklungswege, maßgeschneiderte Qualifizierung sowie weltweite Auslandseinsatzmöglichkeiten bei den Konzernwerken.
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