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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 7/8 2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Ausgabe 7-8/2018 mit folgenden Themen:
Titelthema

Heimatverbundenheit und gemeinschaftsbildende Ereignisse

Man könnte sich fragen, wie kommt die Lebensgeschichte des aus Wigatsch (Bikács) im Komitat Tolnau stammenden Mathias Schmaussers, und die Geschichte der Budaörser Passionsspiele am selben Programmabend der Reihe Auf dem Teppich der Zentrum-Programme im HdU zusammen?

Mathias Schmausser sollte die Zeiten schon als Kind miterlebt haben, als die Passionsspiele in den 1930er Jahren in Wudersch (Budaörs) zuerst vorgeführt wurden – erwähnte Zentrum-Direktorin Monika Ambach in ihre Eröffnungsrede. Gast war am 9. Mai auch Dr. Kathi Gajdos-Frank, die Direktorin des Jakob Bleyer Heimatmuseums in Wudersch (Budaörs), die anschließend zu Mathias Schmaussers Kindheitserlebnisse und Erfahrungen über die Vertreibung auch über die Passionsspiele sprach.

Rückblick
Herrliche Tage im Salzkammergut
RückblickDer Pomázer Heimatverein führte nach zwei Jahren wieder seine traditionelle Mehrtagesreise, dieses Mal ins Nachbarland Österreich, durch. Der Reisebus war mit 42 Teilnehmern gut besetzt und alle starteten bestens gelaunt in Richtung Salzkammergut. Nach einer zünftigen Frühstücks- und Mittagspause erreichte man am späten Nachmittag das Hotel bei St. Georgen. Von hier aus startet die Gruppe in den nächsten sechs Tagen zu ausführlichen Besichtigungstouren. Mit Reiseleiter »Fritz« hatten die Pomázer eine qualifizierte und amüsante Person erhalten. Bereits am nächsten Morgen ging es nach Bad Ischl. Die historische Stadt ist bis heute überwiegend geprägt vom früheren Kaisertum.

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Kultur
Entführung in die einstige Heimat
Helmut Erwert las aus seinem Roman »Elli oder Die versprengte Zeit«
KulturEinige »wahre Kulturkenner« – so begrüßte Henriette Mojem als Hausherrin ihre Gäste – hatten sich am frühen Nachmittag des 6. Mai im Festsaal des Sindelfinger Hauses der Donauschwaben versammelt, um »anspruchsvoller Literatur« zu lauschen. Während das schöne Frühlingswetter durch die breite Fensterfront einströmte, gab die kleine Bühne mit dem in ihrer Mitte hängenden Gemälde »Sommer im Banat« von Stefan Jäger wie durch ein Fenster in die Vergangenheit einen Blick in heimatliche Landschaft frei. Um dieses Zentrum angeordnete Requisiten erweckten den Eindruck einer behaglichen Stube. Ein Barocksessel für den Autor, daneben ein dreibeiniger Kaffeehaustisch, darauf Tischtuch, Leselampe, Siphonflasche, ein geschliffenes Glas und eine Karaffe, zierlich standen Kerzenständer herum, die antike Kommode trug Konterfeis namhafter Söhne und Töchter Weißkirchens wie etwa des Historikers Leonhard Böhm, der Schriftstellerin Marie Eugenie delle Grazie und des Dichters Bruno Kremling. An Stellwänden flankierten die Bilder der sieben Gotteshäuser dieser Weinstadt im einst jugoslawischen Banat und ein Abbild der »Weinprobe« in einem ihrer Keller nach einem großformatigen Gemälde von Sebastian Leicht die besinnliche Szenerie.
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Zum Feierabend
Fränkische Landsleute in Ungarn
Der Ungarländische Deutsche Volksbildungsverein in Budapest veranstaltete im Rahmen einer vom »Sonntagsblatt« organisierten Gesellschaftsreise im Sommer 1928 mit einer größeren Gruppe von Bauern aus dem Ofener Bergland, der Batschka und dem ungarischen Rumpfbanat eine Studienfahrt zur Landwirtschaftlichen Ausstellung nach Leipzig. Leiter der Studienfahrt waren die damaligen Sekretäre des Volksbildungsvereins, der Eleker Max Albert und der junge Ludwig Leber, der nach dem Zweiten Weltkrieg und der Vertreibung der Deutschen aus Ungarn zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Ungarndeutschen in Baden-Württemberg zählte.

Personalien
Ehrendoktorwürde für Prof. Reimund Neugebauer
Für seine herausragenden Leistungen als Forscher, wissenschaftliche Führungspersönlichkeit und nicht zuletzt als großer Befürworter der ungarisch-deutschen wissenschaftlichen Zusammenarbeit erhielt der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult. Reimund Neugebauer die Ehrendoktorwürde der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität Budapest (BME). »Es ist eine große Ehre, diesen Doktor honoris causa entgegen nehmen zu dürfen«, so Neugebauer im Anschluss an die Verleihung. Er sei davon überzeugt, dass die deutsch-ungarische Kooperation die Wirtschaftskraft beider Länder und Europas im globalen Wettbewerb durch den Transfer von wissenschaftlich exzellenter Forschung in die Industrie nachhaltig stärken werde.

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