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Rückblick

Zanegger-Treffen in Leinfelden-Echterdingen

Zanegger Treffen in Leinfelden-Echterdingen
Foto: Gretel Weisz
Lange haben wir überlegt, ob wir in Zeiten einer Corona-Pandemie ein Kiritog-Treffen, 75 Jahre nach der Vertreibung, wagen können. Aufgrund von niedrigen Infektionszahlen in der Region im Juli 2021 haben wir es gewagt, uns entsprechend der geltenden Corona-Vorschriften am Samstag, 24. Juli in Leinfelden-Echterdingen zu treffen. Zum Auftakt fand in der St. Raphaelskirche in Echterdingen ein feierlicher Gottesdienst statt. Als Jung-Zanegger zelebrierte Pfarrer Harald Maiba den Gottesdienst, die musikalische Gestaltung übernahm Bezirkskantor Matthias Kohlmann. Ella Neumann-Zimitsch brachte sich mit einem Sologesang ein. Über 70 Teilnehmer stimmten mit kräftigen Stimmen in die Schubert-Messe »Wohin soll ich mich wenden« in die Feier ein.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es diesmal zum Mittagessen in den wunderschönen Garten vom Gasthaus Hirsch in Echterdingen. Dort begrüßte uns Oberbürgermeister Roland Klenk für die Stadt Leinfelden-Echterdingen, die 1985 die Patenschaft für unsere Treffen übernommen hat und überreichte einen Blumenstrauß. Von Bürgermeister Török aus Mosonszolnok, der leider nicht persönlich kommen konnte, wurde ein Grußwort vorgelesen. Gretel Weisz begrüßt herzlich den Oberbürgermeister und alle Zanegger aus Nah und Fern.

Besonders erfreut hieß sie die vielen Zanegger-Nachkommen willkommen, die zur Veranstaltung gekommen waren, um ihr Interesse an der Heimat ihrer Vorfahren zu zeigen und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein. Bis zum späten Nachmittag saßen die Gäste noch bei Kaffee und Kuchen zusammen, »diskerierten«, tauschten Erinnerungen aus und machten Pläne für die nächste Fahrt in die alte Heimat, die hoffentlich im Frühjahr 2022 stattfinden kann.

»Das war schön, dass wir uns einmal wieder treffen konnten«, verabschiedeten wir uns am Abend mit glücklichen Gesichtern und guten Wünschen: »Bleibts gsund, keimts guit huam, bis zum nechsten Moel«.
Gretel Weisz
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