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„Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte" |
| Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Laudenbach: Mahnung zu Frieden und Demokratie |
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| Bürgermeister Benjamin Köpfle bei seiner Ansprache |
Am Volkstrauertag fand am Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege in Laudenbach eine würdige Gedenkveranstaltung statt. Bürgermeister Benjamin Köpfte erinnerte in seiner Ansprache an die historische Bedeutung dieses Tages und zitierte den früheren Reichstagspräsidenten Paul Löbe: ,,Abkehr von Hass, Hinkehr zur Liebe". Mit diesen Worten wurde 1922 der erste Volkstrauertag begangen - eine Mahnung, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat.
Köpfle betonte, dass der Traum eines dauerhaften Friedens bereits kurz nach jener ersten Feierstunde zerbrach. Heute, rund 100 Jahre später, sei der Krieg nach Europa zurückgekehrt. In einer Zeit, in der Hetze und Gewalt wieder zunehmen, müsse die Gesellschaft geschlossen für Demokratie, Frieden und Menschlichkeit eintreten. ,,Demokratie ist kein Selbstläufer; sie lebt vom Engagement jedes Einzelnen", unterstrich der Bürgermeister eindringlich.
Die Feierstunde wurde musikalisch gestaltet vom Singverein 1870 Laudenbach e.V und dem örtlichen Posaunenchor. Auch die Freiwillige Feuerwehr Laudenbach war an der würdevollen Ausrichtung beteiligt und setzte durch ihre Präsenz ein Zeichen des Zusammenhalts. Die Veranstaltung bot Raum für Erinnerung, Besinnung und die gemeinsame Verpflichtung, den Frieden zu bewahren und demokratische Werte aktiv zu stärken.
Quelle: Kulturkreis Elek in Laudenbach
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