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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 10/11 2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 10-11/2018 mit folgenden Themen:
Titelthema

Eine große Trauergemeinde nahm Abschied von Otto Heinek (* 6. Februar 1960, † 20. August 2018)

TitelthemaAm 20. August starb Otto Heinek nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit. Hunderte verabschiedeten sich von Otto Heinek und gaben ihm am 6. September in Budapest, in der Makovecz-Aufbahrungshalle des Farkasréti-Friedhofs, das letzte Geleit. Der Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen verstarb nach langer, schwerer Krankheit am 20. August, im Alter von 58 Jahren. Seiner Trauerfeier wohnten neben Verwandten, Freunden und Mitarbeitern auch Staatspräsident János Áder, zahlreiche Persönlichkeiten, die sich für das Anliegen der Nationalitäten in Ungarn einsetzen, sowie viele Vertreter der deutschen Gemeinschaft bei.

Rückblick
Gedenktafel in Gemünden (Wohra) erinnert auch an Ungarndeutsche
RückblickAm 30. August wurde am Alten Bahnhof in der Stadt Gemünden (Wohra) im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ankunft mehrerer Transporte Heimatvertriebener aus dem Sudetenland und Ungarn enthüllt. Darauf ist besonders der Transport vom 10. März 1946 mit 1200 Sudetendeutschen aus Hohenelbe im Riesengebirge und Umland vermerkt. Weiter ist darauf zu lesen, dass am 13. Juni 1946 ein Transport mit 1200 Deutschen (Donauschwaben) aus Ungarn, von Dombóvár und Umland, am Alten Bahnhof in Gemünden (Wohra) ankamen. Beide Züge kamen direkt von den Ausgangsbahnhöfen nach Gemünden. Die Heimatvertriebenen wurden auf den Altkreis Frankenberg verteilt.

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Kultur
Am Pool ist die Welt noch in Ordnung
Farbenfrohe Produktion der Operette »Ball im Savoy« von Paul Abraham am Theater Lübeck
KulturIn eine immer mehr surreal werdende Welt entführt Michael Wallners Inszenierung von Paul Abrahams Operette »Ball im Savoy« am Theater Lübeck, die am 1. September Premiere hatte. Schon die eigentliche Handlung, die Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda zusammenfabulierten, vereinigt eine geradezu absurde Ansammlung sehr spezifischer Menschen in einer völlig überspitzten Situation. Aber das macht den Reiz des Stücks mit seinen auch heute noch sehr frech wirkenden Texten aus. Die Unterschiedlichkeit der Charaktere steigert man in Lübeck zum Beispiel noch dadurch, dass man Mustapha Bei Textstücke auf türkisch sprechen lässt. Bühnenbildner Heinz Hauser hat sich für die drei Akte drei Situationen ausgedacht: Pool-Party, die Welt steht Kopf und die Hölle des Ehekriegs. Diese beginnt musikalisch eher ungewohnt herb: Abraham hat der Operette eine fast atonale Variation einer grotesken Fuge zum Chorstück »Ball im Savoy« vorangestellt, bevor sich der eigentliche Melodienreigen entfaltet. Dazu leuchten Emil Noldes Mohnblumen agressiv knallrot auf dem Bühnenvorhang und stimmen das Publikum auf die Operette ein.

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Zum Feierabend
Messe der Ungarndeutschen des Komitates Batsch-Kleinkumanien (Bács-Kiskun megye)
FeierabendDrei Tage vor Mariä Himmelfahrt, an einem sehr heißen Sonntag am 12. August um 18 Uhr, wurde in der Bajaer Heiligen-Antonius-Kirche die feierliche Messe der Ungarndeutschen des Komitates Batsch-Kleinkumanien (Bács-Kiskun megye) gefeiert. Mit diesem Hochfest feiert die Kirche den Glauben an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel.

Die ungarndeutschen Gläubigen des Komitates – unter anderen von Almasch, Baje, Gara, Hajosch, Kiskőrös, Nadwar, Tschasartet, Tschawal, Tschikern, Waschkut, Wikitsch und die in der Region lebenden Katholiken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz füllten sich die Bänke der liebevoll in festlichem Glanz dekorierten Bajaer Sankt-Antonius-Kirche und feierten ihre jährliche traditionelle Komitatsmesse. Die Pfarrer Matthias Schindler, Johann Bergmann und Tibor Szűcs zelebrierten die deutsche Messe.

Personalien
Engagierter Eleker Gerhard Ament verstorben
PersonalienAm 6. Juli 2018 verstarb Gerhard Ament im Alter von 68 Jahren. Um ihn trauern seine Gattin Sabine und Sohn Matthias mit Familie. Auch die Gemeinde Alerheim, die Stadt Elek und die Gemeinschaft der Eleker in Deutschland sind tief betroffen vom Tod des Ehrenbürgers der Stadt Elek. Gerhard Ament engagierte sich sehr früh für das Allgemeinwohl seiner Heimatgemeinde Alerheim. Bereits im Alter von 22 Jahren wurde er Mitglied des örtlichen Gemeinderates. Mit 34 Jahren wurde er jüngster Bürgermeister seiner Gemeinde. Das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Alerheim bekleidete er über drei Amtsperioden hinweg. Insgesamt sind in seiner Heimatgemeinde in den 36 Jahren seiner Amtszeit als von 1972 bis 2008 zahlreiche zukunftsweisende Projekte durchgeführt und verwirklicht worden.

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