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Die aktuelle Ausgabe 6/2018 mit folgenden Themen:
Titelthema

»Ungarndeutsch – wir stehen auch dazu«

TitelthemaDie Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn hatte zusammen mit ihrer Patenstadt Gerlingen am 14. April zur bundesweit größten Veranstaltung der LDU, zum 63. Bundesschwabenball eingeladen. Gerlingens Bürgermeister Georg Brenner konnte hierzu zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft begrüßen. Dabei galten seine besonderen Grüße dem designierten Staatssekretär im Innenministerium und Ehrengast des Abends, Julian Würtenberger, der am Abend die Festrede hielt, und Csaba Schultheisz als offiziellen Repräsentanten der Ungarischen Botschaft in Berlin.

 

Rückblick
Gedenkveranstaltung 70. Jahrestag der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Pusztavám
RückblickAuf Einladung der Gemeinde Pusztavám und der Deutschen Nationalitäten-Selbstverwaltung besuchte vom 9. bis 11. Februar eine kleine Delegation aus Geretsried die Partnergemeinde in Ungarn. Nach der Ankunft begannen am Gedenkstein, der anlässlich der Vertreibung 2012 aufgestellt wurde die verschiedenen Reden zu diesem Gedenktag. Neben den Honoratioren aus Pusztavám, wie den Bürgermeistern, dem evangelischen Pfarrer, dem Leiter der Deutschen Nationalitätenverwaltung und dem LDU-Vorsitzenden usw. sprach auch Bürgermeister Michael Müller zur versammelten Bevölkerung.

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Kultur
Partnerschaft weiter vertieft
Deutsche Bühne in Seksard und Universitätstheater in Fünfkirchen bieten ihren Vorstellungen auch demnächst gegenseitig Platz
KulturDie schon seit fünf Jahren währende Kooperation zwischen der Deutschen Bühne Ungarn (DBU) und der Janus Universitätsbühne (JESZ) wurde am 16. April in festlichem Rahmen verlängert. Das Theater in Seksard und das in Fünfkirchen bieten sich weitere fünf Jahre lang gegenseitig Platz für ihre Vorstellungen, sodass auch deutsche Muttersprachler und deutsch lernende Studenten der Fünfkirchner Universität in den Genuss einer DBU-Aufführung kommen, und die Studenten der Illyés-Gyula-Fakultät in Seksard die Darbietung der JESZ anschauen können.

Den Vertrag unterzeichneten Dr. Susanne Gerner, Leiterin des Germanistischen Instituts und Dr. Péter Than, verantwortlicher Professor des deutschsprachigen Studiengangs der Medizinischen Fakultät der Universität Fünfkirchen, Katalin Lotz, Intendantin der Deutschen Bühne Ungarn, sowie Dr. Gyula Berke. Der stellvertretende Rektor betonte in seinen Grußworten: den Nutzen aus der Freundschaft zwischen den beiden Theatern zögen die Zuschauer selbst. »Dass Studenten in Fünfkirchen professionellen Stücken auf Deutsch beiwohnen können, während sich Studenten in Seksard ungarischsprachige Aufführungen ansehen können, ist einzig und alleine dieser Partnerschaft zu verdanken.«

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Zum Feierabend
Konfirmation durch Pfarrer Wilhelm Straner
Wilhelm Straner war langjähriger Pfarrer der evangelischen Gemeinde Sektschi (Kaposszekcsö). Die Kinder und Jugendlichen des Dorfes ärgerten oder neckten den Pfarrer zu gern und riefen ihm auch hinterher: »Straner Vilmos paaap« und die größeren Jungs auch heimlich ungeziemliche Sprüche. Und merkten erst in ihren späteren Jahren, was für ein fürsorglicher und liebevoller Mensch und Geistlicher ihr Pfarrer war und schämten sich für ihr dummes Verhalten. Seine kleinen Schrullen und Schwächen machten den physisch kleinen Mann, der zur Dorfelite zählte, sympathisch und liebenswert.

Wilhelm Straner war 1866 in Ödenburg (Sopron) geboren, studierte Theologie in Ödenburg, war lange Priestersekretär im Burgenland und kam als 40-jähriger Mann, verheiratet mit Elisabetha Kiss, als Nachfolger des ersten Pfarrers der Gemeinde, Julius (Gyula) Reichert, der von 1812–1816 das Amt begleitete, nach Sektschi.

Personalien
Ehrennadel in Gold für Rudolf Fath
PersonalienIm Rahmen des diesjährigen Bundesschwabenball verlieh der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Joschi Ament, die Ehrennadel in Gold des Bundesverbandes der LDU an Herrn Rudolf Fath.

In seiner Laudatio ging der Bundesvorsitzende auf wesentliche Stationen von Rudolf Fath ein. Rudolf Fath, Jahrgang 1949, gehöre als Kind heimatvertriebener Ungarndeutschen der ersten Bekenntnisgeneration an und habe sich nach Schule und Studium sehr früh in den beruflichen Dienst der kirchlichen Vertriebenenorganisation und um die Seelsorge heimatvertriebener Menschen aus Südosteuropa, Ungarn, Rumänien und Serbien gestellt, so der Bundesvorsitzende.

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