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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 7/8 2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 7-8/2019 mit folgenden Themen:
Titelthema

»Heimat muss man im Herzen tragen«

TitelthemaFestlichstes und größtes Ereignis der Landsmann- schaft der Deutschen aus Ungarn ist immer der Bundesschwabenball. Am 6. April veranstaltete die Landsmannschaft zusammen mit der Stadt Gerlingen in der Gerlinger Stadthalle den 64. Bundesschwaben- ball. Bürgermeister Georg Brenner konnte wie immer zahlreiche Gäste in der Gerlinger Stadthalle begrüßen. Unter den Ehrengästen waren der ungarische Generalkonsul in Stuttgart János Berényi, der Abgeordnete der Ungarndeutschen im ungarischen Parlament Emmerich Ritter, der Bürgermeister der Partnerstadt Tata József Michl, der Vizepräsident des europäischen Parlaments Rainer Wieland und der Präsident des Weltdachverbands der Donauschwaben Stefan Ihas.

Rückblick
Besuch in der alten Heimat
RückblickNach drei Jahren unternahm der Verein vom 12. bis 19. Mai wieder eine große Reise nach Pomáz, der alten Heimat vieler Mitglieder und vertriebener Vorfahren. Aufgrund der Altersstruktur der Vereinsmitglieder war dies voraussichtlich die letzte Reise mit einem großen Bus nach Ungarn. Es gab noch freie Plätze, da zahlreiche Interessenten noch kurzfristig absagen mussten. Am frühen Sonntag ging die Reise los in Richtung Wien zur ersten Zwischenübernachtung, wobei sich die Gruppe vorher bei der Kaffeepause und zur Mittagszeit kräftig stärkte und gut gelaunt zum Abendtisch im Hotel eintraf.

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Kultur
Ibolya Hock-Englender: »Das Deutschtum in Ungarn geht mit gutem Beispiel voran«
Ungarndeutscher Lehrpfad in Band feierlich übergeben
KulturDas Netzwerk der ungarndeutschen Lehrpfade ist fortlaufend im Entstehen: Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang, am 1. Juni, wurde nun schon der siebte ungarndeutsche Lehrpfad, und zwar in Band, übergeben. Die sieben Stationen des ersten thematischen Wanderweges im Komitat Wesprim gewähren einen Einblick in das Leben, in die Bräuche, Geschichte und lokale Besonderheiten des kleinen Dorfes im südlichen Bakony Gebirge.

Seitens der Organisatoren hieß der Bandemer Pädagoge, Mitglied der örtlichen deutschen Selbstverwaltung und LdU-Vollversammlungsmitglied, László Schindler die Anwesenden willkommen und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass nun auch schon Band über einen ungarndeutschen Lehrpfad verfügt. Er bedankte sich bei den Bandemern und bei Maria Wolfart, die als Fachberaterin seitens der LdU am Lehrpfad mitgewirkt hat. Der Sprachverlust sei in der Region schon sehr fortgeschritten, deshalb wollen die Bandemer »retten, was noch zu retten ist«, formulierte Schindler: »Wenn die Einwohner unsere Werte kennenlernen, können das Zusammengehörigkeitsgefühl, und dadurch auch die Identität gestärkt werden.«

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Zum Feierabend
Ungarndeutscher Maibaum in Geretsried
FeierabendDer Ortsteil Geretsried-Steinhat wieder einen Maibaum. Nachdem die Egerländer Gmoi aufgrund der Großbaustelle in Ortsteil Gartenberg wieder nur wie früher ein Symbolstangerl aufgestellt haben, ist er auch heuer wieder der Größte in Geretsried (natürlich ohne dem bayerischen Baum in Gelting). Mit seinen tüchtigen Nachbarn hat es Georg Hodolitsch wieder geschafft und in seinem Garten einen ungarndeutschen Maibaum aufgestellt.

Mit Muskelkraft und Holzleiterwagen wurde der Baum vom Wald eines Königsdorfer Landwirts geholt. Aufgrund der Länge des Baumes waren drei Leiterwagenachsen notwendig. Bei einem Holzrad brachen beim Nachhauseziehen die Speichen.

Personalien
Jakob-Bleyer-Medaille in Gold für Georg Brenner
PersonalienIm Rahmen des 64. Bundesschwabenballs in Gerlingen nahm der Bundesvorsitzende der LDU, Joschi Ament eine besondere Ehrung vor. Gerlingens Bürgermeister Georg Brenner erhielt aus seinen Händen die Jakob-Bleyer-Medaille in Gold - die höchste Auszeichnung, die die Landsmannschaft zu vergeben hat.

Brenner sei 1954 in Bad Mergentheim ohne einen ungarndeutschen Familienhintergrund geboren worden. Seine berufliche Karriere und Laufbahn habe ihn aber schon vor weit mehr als 25 Jahren mit den Ungarn und wohl auch mit den Ungarndeutschen in Kontakt gebracht. In seine Zeit als Hauptamtsleiter von Rheinstetten falle die Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages mit der ungarischen Stadt Vecsés.

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