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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 5/6 2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 5-6/2019 mit folgenden Themen:
Titelthema

Ungarndeutsch. Auch diesmal gilt es dazu zu stehen!

TitelthemaDie Vorbereitungen auf die Nationalitätenselbstver- waltungswahlen im Herbst standen im Brennpunkt der jüngsten Klausurtagung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen. Die Jahr für Jahr ausgerichtete Tagung ging diesmal zwischen dem 22. und 24. Februar im Fünfkirchner Bildungszentrum »Valeria Koch« der Landesselbstverwaltung vonstatten. Eingeladen wurden – wie bereits gang und gäbe – Vollversammlungsmitglieder der LdU, Vertreter der ungarndeutschen Komitatsselbstver- waltungen und -verbände, Leiter von landesweiten Vereinen, sowie Mitarbeiter der Institutionen, der Geschäftsstelle und der Regionalbüros der LdU.

Rückblick
Bunter Tulpenfrühling
RückblickZur Tulpenblüte kann man auch nach Backnang fahren. Seit vielen Jahren gibt es in der schwäbischen Stadt einen verkaufsoffenen Sonntag im April, der als Tulpenfrühling beworben wird. Stadt und Geschäfte sind mit Tulpen dekoriert.

Auch das Ungarndeutsche Heimatmuseum beteiligt sich an dem schönen Fest. In diesem Jahr passte es gut mit der Tulpenblüte. Die Tulpen vor dem Museum weiteten ob des schönen Wetters am 7. April ihre Blütenkelche und waren prächtig anzusehen.

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Kultur
Ein neues Standardwerk über die Donauschwaben
Präsentation des neuen Buchs über die Donauschwaben von Gerhard Seewann und Michael Portmann im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart
KulturDas neue Buch von Prof. Dr. Gerhard Seewann und Dr. Michael Portmann über die Geschichte der Donauschwaben, herausgegeben vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam und vom Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, wurde am 14. Februar im Ungarische Kulturinstitut in Stuttgart im Rahmen einer Buchpräsentation vorgestellt. Naturgemäß fand die Veranstaltung besonders unter den Ungarndeutschen großes Interesse.

Nach der Begrüßung durch den Direktor des Kulturinstituts, Dr. Dezső Szabó , stellte Dr. Ingeborg Szölllösi, Südosteuropa-Referentin des Deutschen Kulturforums östliches Europa die Autoren Gerhard Seewann und Michael Portmann vor. Die beiden Historiker gaben in kurzen Referaten Einblicke in Themen des Buchs. Bei Seewann war es die Zeit der Ansiedlung im 18. Jahrhundert, bei Portmann die konfliktreiche Zeit im und nach dem Zweiten Weltkrieg. Gerhard Seewann hatte 2007 bis 2015 die Stiftungsprofessur für die Geschichte der Deutschen im südöstlichen Mitteleuropa an der Universität Fünfkirchen (Pécs) inne. Von ihm stammt das umfangreiche Werk »Geschichte der Deutschen in Ungarn«.

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Zum Feierabend
Historische Pilgerfahne von Plankenhausen
FeierabendGyörsövényház (Plankenhausen) war vor der Vertreibung der Ungarndeutschen ganz besonders stark durch den römisch-katholischen Glauben geprägt. Pfarrer Michael Wolf war Jahrzehnte der Pfarrer im Ort. Er war ein Vorbild im Glauben und auch besonders innig mit seiner Gemeinde verbunden.

So war es selbstverständlich dass regelmäßig auch Wallfahrten durchgeführt wurden. Im Nahbereich zu Györsövényház waren es die Orte Kimle (Kimling) und der Ort Máriakálnok (Maria Gahling). Diese Orte sind nur ca. 20 Kilometer von Plankenhausen entfernt. Durch diese Nähe entstanden auch mehrere Eheschließungen und enge Verbindungen zu Familien aus Plankenhausen. Häufig wurden auch die Pilger auf dem Rückweg von der Wallfahrt vom Pfarrer Wolf mit mehren Ministranten an der Brücke zwischen Lébény (Leyden) und Plankenhausen abgeholt.

Personalien
Adam Hilcz wurde 75 Jahre
PersonalienAm 17. März feierte der bekannte Autohändler Adam Hilcz im Kreise seiner Familie und Bekannten seinen wohlverdienten 75. Geburtstag. Die Familie aus Kakasd stand zur Zeit der Vertreibung der Deutschen schon auf den Bahnhof in Szekzsárd zum Abtransport bereit. Da ein Baby in der Familie war, das den Transport in die Ostzone nicht überstanden hätte, konnte die Familie bleiben. Adam machte am Garay-Gymnasium sein Abitur, nachdem er am Technikum den Beruf eines Automechanikers erlernt hatte. Dann folgten Jahre als Mechaniker in einer großen LPG und seine Entwicklung ging bis zum Technischen Leiter. Nach dem Untergang des Kommunismus konnte er sich seinen Herzwunsch, ein eigenes Autohaus zu besitzen, erfüllen. Mit viel Ehrgeiz und Geschick und der steten Hilfe seiner Ehefrau Erczi wurde sein Traum wahr.

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