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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 3/4 2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Ausgabe 3-4/2019 mit folgenden Themen:
Titelthema

»Wir haben die moralische Pflicht, uns an das Unrecht, das unseren Ahnen widerfahren war, zu erinnern«

TitelthemaDas Ungarische Kulturinstitut Stuttgart hat 2018 mit einer Veranstaltungsreihe zum Gedenktag der Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen eine neue Tradition geschaffen. Bereits zum zweiten Mal fand am 24. Januar die würdige Gedenkfeier statt.

Das Programm leitete die Grußworte des ungarischen Generalkonsuls in Stuttgart Dr. János Berényi ein.

Anschließend kam Joschi Ament, der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn zu Wort:

Rückblick
Kurzweiliges Programm
RückblickAm 19. Januar konnte der LDU-Kreisvorsitzende Hans Muth in den Räumen des Wiblinger Bürgerzentrums neben den Ehrengästen, Joachim Wendt als ehemaliger BdV-Vorstand und den Leiter des Donauschwäbischen Zentralmuseums Christian Glass, noch etwa 120 Gäste begrüßen.

Nach dem gemeinsamen Singen der ungarndeutschen Volkshymne und der Eröffnungsansprache des Vorsitzenden, erfr eute Elsa Koch die Gäste mit einem Gedicht über die Donauschwaben, das aus ihrer eigenen Feder stammt.

Auch Uli und Rudi Schiebli von den Donauschwaben trugen mit vier Liedern, begleitet von Gabi Anger am Akkordeon, zum Programm bei.

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Kultur
Im Strudel der Geschichte: die Vertreibung der Ungarndeutschen
Ausstellung des Freilichtmuseums Szentendre über die Vertreibung der Ungarndeutschen im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart
KulturIn den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurden mehrere Hunderttausend Menschen wegen ihrer nationalen Identität und ihres Bekenntnisses zu ihrer Muttersprache kollektiv bestraft. Im Januar 1946 begann in Wudersch (Budaörs) bei Budapest die Vertreibung der Ungarndeutschen. Sowohl die Ungarn der Tschechoslowakei als auch die Szekler aus der Bukowina wurden in die Häuser der vertriebenen Deutschen angesiedelt. Die erschütternden Ereignisse haben lange zu unauflösbaren Gegensätzen zwischen den Menschen geführt, die unter Zwang in einer Gemeinde zusammenleben mussten. Mit unserer Ausstellung möchte man dem Publikum zeigen, wie die politischen Ereignisse die persönlichen Lebenswege beeinflussten, entlang welcher neuen Strategien die Menschen ihr Leben in den Dörfern Südtransdanubiens nach dieser Bruchlinie fortsetzten.

Ein eindrucksvolles Motiv zum Thema Vertreibung ist ein Foto, auf dem die für die Vertreibung zuständige Kommission auf einem Tisch die Haustürschlüssel der Vertriebenen sammelt.

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Zum Feierabend
Das Leben zu Zeiten unserer Vorfahren vor dem 2. Weltkrieg
FeierabendDie größten Arbeitgeber in Györsövényház waren bis zum zweiten Weltkrieg die Großgrundbesitzer Fricke und Lendler. Fricke war der größte Grundbesitzer vor Ort, er war sogar zeitweilig Abgeordneter im ungarischen Parlament (Budapest).

Bei diesen arbeiteten die meisten Männer in der Landwirtschaft. Die Frauen, soweit unverheiratet, waren im Haushalt als Köchin, Putzfrau oder Haushaltshilfe beschäftigt. Da nur eine begrenzte Anzahl von Frauen benötigt wurden gingen sie auch in andere Orte oder in die Kreisstadt Györ (Raab). Dort war meine Mutter, geb. 29. November 1900, bis zur Eheschließung 1921 als Hausangestellte beschäftigt. Mein Vater, geb. 3. August 1893, war Vorabeiter in der Landwirtschaft bei den Großgrundbesitzern.

Personalien
Ehrung von Andreas Netzkar — Er führte die Tanzgruppe zur Höchstform
PersonalienDie Donau ist für uns dabei der verbindende Fluß von unseren Wurzeln (in Bayern bzw. Deutschland) zu den Länder in den Südost-Mitteleuropäischen Raum – oder nach Bayern und die Isar herauf zur Hochburg der Ungarndeutschen nach Geretsried – bzw. in unseren Landkreis und Bayern. Oder jetzt nach der Flucht oder Vertreibung von Bayern der Donau entlang wieder runter zu Versöhnung mit in Ungarn verbliebenen Landsleuten. LDU-Landesvorsitzender Georg Hodolitsch überreichte den neu geschaffenen Donau-Isar-Bayern-Ehrenpreis der LDU-Bayern an die Tochter Erika Ferstl, da es Andreas Netzkar gesundheitlich nicht so gut ging. Nachfolgend veröffentlichen wir Reinhold Mayers Laudatio auf Andreas Netzkar.

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