archivierte Ausgabe 9/2010 |
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| Titelthema |
| 25 Jahre Patenschaft der Stadt Leimen-St. Ilgen über die aus Elek und Almákamarás stammenden Deutschen |
Offizieller Festakt im Rathaus St. Ilgen |
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Jubiläum der Patenschaft in Leimen-St. Ilgen Foto: Joschi Ament |
Die Stadt Leimen-St. Ilgen übernimmt durch Beschluss des Gemeinderates vom 14. Juli 1983 die Patenschaft für alle aus Elek und Almáskamarás/Ungarn stammenden Deutschen. Diese Patenschaft soll die Verbundenheit der Stadt Leimen-St. Ilgen mit den Landsleuten, die nach der Vertreibung aus der Heimat in Ungarn, in aller Welt lebenden Elekern und Almáskamarásern, dokumentieren. Sie möchte den Elekern und Almáskamarásern die Möglichkeit geben, ihre Patenstadt zu einem ständigen Treffpunkt zu machen. Die Patenstadt will dazu beitragen, das kulturelle Erbe in der neuen Heimat zu fördern, zu erhalten und die Verbundenheit zur alten Heimat zu bewahren.«, so lautet der Text der Patenschaftsurkunde aus dem Jahre 1985. Diese Urkunde wurde am 7. Juli 1985, also fast auf den Tag genau vor 25 Jahren von den damaligen Komitee-Vorsitzenden Dr. Michael Schimpl, Adam Strifler und dem damaligen Oberbürgermeister der Stadt Leimen, Herbert Ehrbar, unterzeichnet.
Heute, 25 Jahre später war das Ambiente ähnlich wie damals. Vertreter der Gemeinderäte, Vertreter der Komitees Elek und Almáskamarás, der Oberbürgermeister, diesmal aber auch die beiden amtierenden Bürgermeister aus Elek und Almáskamarás, verliehen dem Festakt einen feierlichen Charakter. Oberbürgermeister Wolfgang Ernst begrüßte alle Anwesenden und ging in seiner Festrede auf die Bedeutung der Patenschaft in den vergangenen 25 Jahren ein. [...]
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