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Die aktuelle Ausgabe 11/2014 mit folgenden Themen:
Titelthema

Neues Denkmal in Wudigess (Budakeszi)

TitelthemaEin großer historischer Moment, den die Teilneh- mer der Kulturfahrt der Budakesser Gemeinschaft am 10. August in Buda- keszi miterleben konnten, war die feierliche Zeremonie der Einweihung des »Denkmals unserer Ahnen«. Initiiert vom deutschen Stadtrat Budakeszi, vom Verschö- nerungsverein und Verein für Traditionsbe- wahrung Budakeszi, entstand die Skulptur vom Künstler Bálint Józsa und wurde im Sommer 2014 fertig gestellt.

Zur Erinnerung des Lebens, der Tätigkeit und der Traditionen, der vor 300 Jahren in Buda- keszi angesiedelten Deutschen. Es zeigt aus einem gewölbtem, symbolischen Tor, eine junge Familie, Vater, Mutter und Kind heraus- treten. Hinter den Eltern ist eine Öffnung, hinter dem Kind nicht. Die Aussage des Denkmals ist sehr zutreffend.
Rückblick
Die Budaörser auf Kulturfahrt in Ungarn
RückblickWudersch (Budaörs) eine Kulturfahrt nach Ungarn an, die gerne angenom- men wurde. Wie schon in den vergangenen Jahren hatten wir unser Quartier in Budaörs, wo wir uns ganz zu Hause fühlen. Vom Hotel aus hat man einen schönen Ausblick auf Budaörs und den Steinberg mit seiner Kapelle.

Bei dieser Fahrt war für den ersten Tag wieder eine Stadtrundfahrt durch Budapest geplant, um den jüngeren Mitfahrern einen Überblick über diese schöne Stadt zu geben, die sie dann später noch für sich näher erkunden konnten. Am Heldenplatz wurde Halt gemacht, dann ging es hinauf zum Burgviertel. Hier konnten der König-Matthiasbrunnen und das Reiterstandbild des Prinzen Eugen von Savoyen am ehemaligen Schloss besichtigt werden. Vor allem konnte man den herrlichen Ausblick über die Stadt und die Donau mit ihren schönen Brücken genießen.
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Kultur
Ein Boot steht auf einsamer Bühne
KulturEnglische Küstenromantik mit Kreidefelsen und Schiffen enthält uns Bühnenbildner Csaba Antal vor in der Neuinszenierung von Benjamin Brittens Oper »Peter Grimes«, die am 21. Oktober im Prinzregententheater in München als Produktion des gerade umbaubedingt heimlosen Staatstheaters am Gärtnerplatz, Münchens nicht uninteressantem zweiten Opernhaus, Premiere hatte. Für die Inszenierung von Balázs Kovalik hat er in den leeren Bühnenraum einen riesigen blauen Container gestellt, der ein raffiniertes Innenleben besitzt. Am Bühnenportal ist links und rechts ein schwenkbarer Kranausleger installiert. Und dann spielt noch eine in der Höhe des Bühnenturms aufgehängte riesige Plastikfolie eine wichtige Rolle. Sie erhält am Ende des zweiten Akts eine wichtige Rolle, wenn der Junge John den Fels hinabstürzen soll. Hier stürzt er von einem der Kranausleger auf die von Statisten gespannte Folie und kullert so tatsächlich den »Hang«hinab.

Es ist also eher die Ästhetik eines modernen Containerhafens, die den Rahmen für die Geschichte des Fischers Peter Grimes bildet, der durch Unglücksfälle seine Lehrbuben verliert – mit überzogen großem Dutt für die Chordamen.
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Zum Feierabend
Das Leben nach der Evakuierung aus Sorokdár normalisiert sich langsam
In dieser sich entspannenden Lage wagte es Großvater, an unseren einquartierten Offizier eine Bitte heranzutragen. Dies geschah über einen deutschsprechenden einfachen Solda- ten, der oft in unserer Kommandatur–Außen- stelle auftauchte. Großvater beklagte das Fehlen eines Zugtieres, eines Pferdes für die anstehende Feldbestellung. Unser russischer Hausgenosse versprach, diesen Mangel zu beheben – er werde bald schon ein Pferd für uns organisieren! An einem der nächsten Tage war es so weit, und ein etwas herunter- gekommener Gaul stand in unserem Hof. Die Männer unserer Familie bedankten sich herzlich bei den Sowjets. Man war sich also schon ziemlich nahe gekommen, und auch die Russen hatten unsere Nöte verstanden.

Großvater erzählte später immer wieder, auch als wir schon nach der Vertreibung in Deutschland angekommen waren, von diesen holprigen Gesprächen mit »unserem« Offizier.
Personalien
Lorenz Fischer 80
PersonalienEine frühere VfB-Größe konnte kürzlich ihren 80. Geburtstag feiern. Also Torwart war Lorenz Fischer sogar bei einem Spiel in der ersten Saison der neugegründeten Bundesliga mit dabei.

Lorenz Fischer wurde am 2. November 1934 in Jeina (Budajenö) bei Budapest geboren. Den Namen erhielt er vom Vater. Er wuchs mit zwei Brüdern im Elternhaus in der Kirchgasse auf. Am 1. April 1946 erfolgte die Vertreibung aus Ungarn. Nach langen Tagen kam die Familie in Viehwaggons über Salzburg, München und Stuttgart nach Waiblingen. Dort wurden die Familien aufgeteilt nach Gaildorf, Schorndorf und Backnang. Familie Lorenz kam mit anderen Verwandten nach Erbstetten. Dort fanden sich die Kinder schneller zurecht als die Eltern. Er besuchte die Schule und machte in Backnang eine Lehre als Elektriker. Neben der Arbeit begann seine Fußballkarriere.
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