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Die aktuelle Ausgabe 04/2014 mit folgenden Themen:
Titelthema

Bundesbeauftragter Koschyk: Deutsch-rumänische Kultur- zusammenarbeit vorbildlich!

TitelthemaUnter dem Titel »Das Banat – bunte Vielfalt zwischen Donau und Kar- paten« fand in der Bot- schaft von Rumänien in Berlin am 19. Februar ein Thementag zum Banat statt. Während der Veranstaltung wurde die Ausstellung »Das Banat, eine Reise nach Europa« gezeigt, die von Dr. Swantje Volkmann, Kulturreferentin für Südosteuropa am Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, konzipiert wurde. Während des Themenabends wurden auch die Ergebnisse einer deutsch-rumänischen Jugendbegegnung vorgestellt, die unter dem Motto »Das Banat – bunte Vielfalt zwischen Donau und Karpaten« stand. Vom 17. bis zum 19. Februar trafen sich Schüler aus Temeswar und Reschitz im Banat mit deutschen Jugend- lichen in Potsdam und tauschten sich über das Beziehungsgeflecht von Heimat und Identität aus.
Rückblick
Die Städtepartnerschaft zwischen Passau und Veszprém
RückblickDie Stadt Veszprém in Ungarn und Passau in Bayern und deren Bewohner verbindet seit einem Jahrtausend die erste Königin Ungarns und spätere Äbtissin von Niedernburg, die Selige Gisela. Als Tochter des bayrischen Herzogs Heinrich II. des Zänkers aus dem Haus der Ottonen wird Gisela um 985 n. Chr. vermutlich in der Nähe von Regensburg geboren und im Alter von 10 Jahren mit Stephan, dem Sohn des Groß- fürsten Géza aus dem Haus der Arpaden, verheiratet. Zum Jahrtausendwechsel, im Jahr 1000, werden Gisela und Stephan zum ungarischen Königspaar gekrönt. Stephan gründet zusammen mit seiner Frau den christlichen ungarischen Staat. Das erste Bistum entsteht in Veszprém und die Königsgemahlin stiftet den Dom, den sie mit kostbaren Kirchengeräten versieht.
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Kultur
Der berühmteste Ehebruch der Literatur
KulturDas Staatstheater Braunschweig hat in den letzten Jahren in seinen Spielplan immer wieder vergessene oder selten gespielte Opern aufgenommen. Auch Werke aus Mittel- und Osteuropa tauchten immer wieder auf. Nun hat man sich in Braunschweig an eine ganz besondere Rarität gemacht. Mit der Premiere am 15. Februar in Braunschweig wurde Jenö Hubays »Anna Karenina« dem Publikum wieder zugänglich gemacht. Die Figur der Anna Karenina ist schon durch den Roman von Leo Tolstoi legendär. Immerhin vierzehn Verfilmungen gibt es davon. Doch es gibt auch eine Oper des ungarischen Komponisten Jenö Hubay auf ein Libretto von Alexander Góth und Andor Gábor. Dieses Werk wurde am 10. November 1923 am Königlichen Opernhaus in Budapest, der heutigen Staatsoper, uraufgeführt.
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Zum Feierabend
Osterreiten auf dem Weg zum Weltkulturerbe
FeierabendUm den Titel »Weltkultur- erbe« zu erhalten geht eine intensive Prüfung voraus. Letztlich ent- scheidet die UNESCO mit dem World Heritage Commitee (Welterbekomitee) mit seinen 21 Mitgliedern jährlich über die über die Neuauf- nahme, die strengen Regeln unterliegt. Es kann auch zu Streichungen kommen, wie es in Dresden der Fall war. 2006 wurde das Elb- tal zum Weltkulturerbe ernannt, aber der Bau der Feldschlösschenbrücke trennte das Tal in zwei Hälften und so wurde der Titel der Landeshauptstadt am 25. Juni 2009 wieder entzogen.
Personalien
Ein Leben im Dienst der ungarndeutschen Volksgruppe
PersonalienIm Alter von 83 Jahren ist Géza Hambuch am 19. Februar in Gunaras gestorben. Geprägt wurde sein Leben und Wirken durch die ungarndeutsche Bauernfamilie in Mutsching (Mucsi) in der Tolnau, wo er 1931 geboren wurde und in die Grundschule gegangen ist. In Budapest besuchte er das Gymnasium und studierte nach der Matura (1952) an der Eötvös-Loránd-Universität zu Budapest Deutsch und Ungarisch. 1956 erwarb er sein Diplom als Gymnasiallehrer.
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