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Die aktuelle Ausgabe 6/2016 mit folgenden Themen:
Titelthema

Eine große Trachtenschau und viele Volkstänze

TitelthemaAm 16. April strömten wie- der viele Ungarndeutsche nach Gerlingen. Der 61. Bundesschwabenball stand an. Am Nachmittag wurden die Trachten noch verpackt in die Stadthalle getragen. Die Trach- tengruppen suchten ihre Umkleideräume auf. Und so nach und nach tauchten sie, nun mit festlichen Gewändern geschmückt, wieder auf. Im Foyer fand inzwischen der Sektempfang zur Begrüßung der Gäste statt. Beim prickeln- den Getränk begrüßte man sich. Auch Gerlin- gens Ehrenbürger und früherer Bürgermeister Albrecht Sellner hatte sich eingefunden. LDU- Ehrenvorsitzende Dr. Friedrich A. Zimmermann plauderte mit Gerlinger Stadträten.
Rückblick
Gedenkfeier zur Vertreibung in Piliscsaba
RückblickEs geschah am 29. März 1946, als in Piliscsaba der erste von zwei Transpor- ten mit insgesamt 1675 Tschamern vom Bahnhof aus in die Fremde geschickt wurde. Und fast genau 70 Jahre später, am 2. April 2016, hat die Ungarische Selbstverwaltung Tschawa und der Tschamer Kulturverein zum Gedenken an diesen Trauer- tag eingeladen.

Dessen Vorsitzende, Maria Tazer, hatte schon im Vorfeld dieses Jahrestages Dokumente, Fotos und passende Gegenstände zusam- mengetragen, die das Schicksal der von der Vertreibung Betroffenen anschaulich machen.
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Kultur
Heimat in der Fremde – Integration der Heimat vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg
Sehenswerte Ausstellung im Haus der Donauschwaben in Sindelfingen
KulturDie Arbeitsgemeinschaft katholischer Vertriebenenorganisationen (AKVO) und der Verein Haus der Donauschwaben luden für 9. April in den Festsaal des Hauses der Donauschwaben in Sindelfingen zur Eröffnung der Ausstel- lung »Heimat in der Fremde. Vertriebene im Südwesten – kirchliche Integra- tion – gesellschaftliche Auswirkungen« ein.

Zur Eröffnung hielt Prof. Dr. Rainer Bendel, Projektleiter der Arbeitsgemeinschaft der katholi- schen Vertriebenenorganisationen Stuttgart den Vortrag: »Dass Er das Ebenbild Gottes im Menschen wiederherstelle. Religion – Fremde – Heimat«.

Umrahmt war die Veranstaltung von dem Künstler Daniel Weiß mit drei einfühlsamen, zum Teil interpretatorisch angepassten musikalischen Beiträgen am Klavier, die sonst nur bei Gottes- diensten oder Wallfahrten zu hören sind.
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Zum Feierabend
Sängerwett-Streit im Adler in Hüttlingen
Dass die Integration von uns Vertriebenen aus Ungarn nicht ganz reibungslos verlief, ist eine oft gehörte Tatsache. Wie sollte diese auch ohne Reibereien mit der ein- heimischen Bevölkerung gelingen? Waren doch die Verhältnisse im zerstörten Deut- schland alles andere als günstig für eine entsprechende Entwicklung. 12 bis 14 Millionen Menschen zu integrieren war auch sicher keine einfache Aufgabe, doch sie gelang letztendlich, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und der vielschichtigen Problematik. Einen kleinen Einblick in diese Zeit mit ihren Problemen soll der folgende Beitrag geben.
Personalien
Moritz-Wahrmann-Ehren- medaille für Dr. Elisabeth Knab
PersonalienDer Präsident der Unga- rischen Akademie der Wissenschaften (Magyar Tudományos Akadémia, MTA), Prof. Dr. László Lovász, hat am 2. Mai Dr. Elisabeth Knab, Geschäftsführerin für Perso- nalwesen der Audi Hungaria Motor Kft., mit der Moritz-Wahrmann-Ehrenmedaille (Wahr- mann Mór érmet) ausgezeichnet. Die Akade- mie verleiht den Preis für die vielfach erfolg- reiche und langfristig angelegte Zusammen- arbeit zwischen ungarischen Wissenschafts- einrichtungen und dem Unternehmen. Drei- zehn Personen wurden in der 187. Jahres- sitzung der Akademie ausgezeichnet.
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