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Titelcover der aktuellen Ausgabe 12/2014 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Ausgabe 12/2014 mit folgenden Themen:
Titelthema

Weihnachten in Budaörs 1944

TitelthemaZum Gedenken möchte ich aus alten Unterlagen von Theresia Noack geb. Herzog an diese Zeit erinnern und aus aktuellem Anlass in den nächsten Ausgaben alte Berichte von ihr nochmal abdrucken.

Beginnen wir mit: »Da ich mich zu dieser Zeit in Österreich aufgehalten habe, wurde ich von diesem schrecklichen Geschehen verschont – dieses Inferno, diese Hölle, die meine Landsleute durchleben mussten. Ich habe mich bei Bekannten umgehört, die diese Zeit in Budaörs durchmachen mussten. Midi Fülz, die Frau von Hans Weisskopf, hat mir gute Auskünfte erteilt. Sie sagte, die Front war schon ganz nah und man hörte schon Tage vor dem Heiligen Abend die Kanonenschüsse. Am Abend des Heiligen Abend sind die Russen in Budaörs eingedrungen.
Rückblick
Mit den Zaneggern unterwegs in der Region der alten Heimat
RückblickDiesmal etwas früher im Jahr, waren eine Gruppe Zanegger vom 11. bis 16. Juni mit dem Bus unter- wegs in der Region unserer alten Heimat. Die 50 Teilnehmer aus allen Altersklassen zwischen 12 und 93 Jahren brachten beste Laune mit, es wurde schon auf der langen Anreise viel erzählt und gesungen.

Vom österreichischen Podersdorf am See aus, dem Übernachtungsort, wurden Ausflugsfahr- ten gestartet. Die erste Tagesfahrt ging bei herrlichem Wetter nach Preßburg (Bratislava) in der Slowakei. Die Stadtführung begann mit dem Bus durch Preßburg bis zur Burg. Hier konnte man die Aussicht auf die Stadt von oben genießen. Anschließend folgte ein Rundgang durch die schöne historische Altstadt. Beim späten Mittagessen in einem neu eröffneten Restaurant in Randorf konnten sich alle erholen.
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Kultur
Mit »Cikóer Scherz« und Sündenfall
KulturDautphetal-Dautphe – Mit dem Sündenfall auf Platt, der »Cikóer Scherz ohne Säckel «, einem Rückblick ins 17. Jahrhundert und der Freude an der Partnerschaft mit Ungarn im 25. Jahr nach dem Mauerfall haben über 200 Menschen in Dautphe den »Tag der Tracht« gefeiert. Die »Tracht des Jahres« gehört zur Tradition der Gäste, die aus der ungarischen Partnerstadt angereist waren.

Es ist die »Schwabentracht« der Ungarndeutschen aus Cikó und Bonyhad, die der Bezirk Mitte der Hessischen Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege (HVT) zur »Tracht des Jahres 2014« erkoren hat. Sie stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, für die die Trachtentanz- und Brauchtumsgruppe Dautphe, der Partnerschaftsverein und der Arbeitskreis Cikó einen würdigen Rahmen boten. Den Auftakt machte ein Mundart-Gottesdienst in der Martinskirche.

Pfarrerin Wilma Ruppert-Golin (Mellnau) predigte in »Weirehäuser Mundart« unter anderem vom Sündenfall: Die »Paradiesgeschichte es euse Geschichte«, sagte sie. Die Trachtentanz- und Brauchtumsgruppe sang »Großer Gott, wir loben Dich« und der Cikóer Chor das »Vaterunser« in Mundart – beides sehr ergreifend. Dazu gehörten auch die Musikimpressionen »Mein Land« und die »Friedenshymne«, interpretiert von Karl-Wilhelm Müller.
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Zum Feierabend
Mein letztes Jahr in Soroksár 1945–1946
Zum FeierabendVon Johann Wachtelschneider

Auf Grund der allge- meinen Mangelsituation und dieser schlechten Kühleis-Geschäftslage begann mein Vater mit einer Kaninchenzucht in unserem Wagenschuppen. Er hatte gehört, dass sich Kaninchenfleisch in Budapest gut verkaufen ließ. Für mich begann jetzt eine erfreuliche Zeit mit der Mithilfe beim Füttern der Tiere und beim Stallbau. Hier war Vater sehr genau, wie auch sonst bei allen seinen Arbeiten, die er ausführte. Bald standen im Schuppen ein halbes Dutzend Hasenställe in Reih und Glied. Überall waren neben den Muttertieren junge Tiere in allen Entwick- lungsstadien, und ich war stolz, wenn ich meinen Kameraden aus der Nachbarschaft unsere Hasen vorführen konnte.
Personalien
Klaus Johannis ist Präsident Rumäniens
Bei den rumänischen Präsidentschaftswahlen wurde kürzlich der Siebenbürger Sachse Klaus Johannis zum Präsidenten gewählt. Im ersten Wahlgang lag er zwar gegenüber seinem Konkurrenten, dem rumänischen Ministerpräsidenten Viktor Pontas zurück. Aber keiner der beiden Kandidaten konnte die nötige Mehrheit erlangen. Bei der Stichwahl am 16. November erhielt Johannis dann die Mehrheit der Stimmen.

Zur Wahl von Klaus Johannis zum Präsi- denten Rumäniens erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB: »Mit Klaus Johannis ist erstmals ein Siebenbürger Sachse in das höchste rumänische Amt gewählt worden. Zu seinem Wahlerfolg gratuliere ich ihm aus vollem Herzen. Dieser Vertrauensbeweis des rumänischen Volkes ist ein ermunterndes Zeichen für sämtliche Volksgruppen in einem zusammenwachsenden Europa.
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