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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 4/5 2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 4-5/2017 mit folgenden Themen:
Titelthema

Neue Schritte auf dem eingeschlagenen Weg

TitelthemaNeue Bildungsein- richtungen in eigener Hand, ein modernes Jugendlager, ein optimiertes Kindergarten- wesen, nagelneue Lehrpfade und noch intensiver betreute Jugendpolitik – das, und noch vieles mehr initiierte die Vollversammlung der Landes- selbstverwaltung der Ungarndeutschen an ihrer jüngsten Sitzung. Die wichtigsten Fragen, die das 39-köpfige Gremium am 4. Februar in Budapest diskutierte, bekräftigten das vorsorgliche Denken der LdU, sich für die Schaffung der bestmöglichen Umstände in der ungarndeutschen Bildung und Kulturpflege einzusetzen. Fünfmal im Jahr tagt in der Regel die höchste Körperschaft der Ungarn- deutschen, um die wichtigsten Richtlinien ihres öffentlichen Lebens festzulegen. An der ersten diesjährigen Sitzung wurden anhand der Berichte der Ausschüsse die wichtigsten Projekte des Jahres 2016 bewertet. Im Bereich Kultur sind wichtige Initiativen zur Verbesserung des Theaterwesens gefördert worden, und großen Wert hat man auf die Durchführung abwechslungsreicher Kulturveranstaltungen gelegt.
Rückblick
64. Ulmer Schwabenball
RückblickAm 21. Januar fand in den Räumen des Wiblinger Sozialzentrums der traditionelle Schwabenball der Deutschen aus Ungarn statt. Trotz widriger Umstände, was die eisigen Temperaturen und die im Moment herrschende Grippewelle betrifft, konnte der Vorsitzende Hans Muth rund 110 Gäste begrüßen. Darunter eine stattliche Zahl an Ehrengästen. Allen voran den Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch und die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer mit Ehegatten, sowie den LDU-Bundesvor- sitzenden Klaus J. Loderer aus Backnang. Die weiteste Anfahrt hatte zweifelsfrei Georg Hodolitsch von der LDU Bayern, der extra mit seiner Gattin aus dem fernen Geretsried angereist war. Ebenso gern gesehene Ehrengäste waren auch dieses Jahr wieder der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Donauschwaben Hans Supritz, sowie der erst kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete BdV-Kreisvorsitzende Joachim Wendt, der Direktor des Donauschwäbischen Zentralmuseums Christian Glass und der Stadtrat Siegfried Keppler.
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Kultur
Zerstörte Stadt und Rokokointerieur
Bühnenbilder von Dieter Richter an der Oper Bonn für Verdis »Attila« undMozarts »Così fan tutte«
KulturMit feinem Gespür für die Stimmungen eines Stücks entwirft Dieter Richter phantasievolle Bühnenbilder. Für die Neuproduktion von Verdis »Attila« entwarf Richter ruinöse Häuserfassaden. Außerdem war im Februar auch wieder die überaus erfolgreiche Produktion von Mozarts »Così fan tutte« zu sehen, für die Richter ein schönes Rokoko-Interieur gestaltet hat. Das sind in dieser Zusammenschau starke Kontraste, die aber jeweils dem Stück geschuldet sind.

Schauen wir uns zunächst die Premierenproduktion »Attila« an. Sehr melodisch ist diese Oper. Einen schier unglaublichen Melodienreigen hat Giuseppe Verdi über seine Oper »Attila« ausgegossen, eine ist schöner als die andere. Dabei geht es in dieser Oper nicht gerade um nette Leute. Der Heerführer Attila durchzieht mit seinen Hunnen gerade metzelnd und mordend Europa. Ezio kommt das gar nicht ungelegen, könnte er doch so die Macht in Italien übernehmen und den römischen Kaiser beseitigen. Odabella und Foresto möchten Attila umbringen. Odabella verhindert aber Forestos Mordanschlag, indem sie Attila vor dem vergifteten Trank warnt – sie selbst möchte ihn umbringen.
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Zum Feierabend
Denkmäler in Tiszalök
Wir fahren gern mit Freunden in den Urlaub. Für dieses Jahr hatten wir uns als Ziel Nord-Ost-Ungarn vorgenommen, wo wir, neben Baden und Weinbergen nebst Weinkellern, uns Kirchen, Burgen und Baudenkmäler ansehen wollten. Fester Ausgangspunkt war das Gästehaus Bacchus in Eger, von wo wir unsere Erkundungen strahlenförmig über die Stadt und die Umgebung ausdehnten. Durch das Tal der schönen Frauen, über Gyöngyös, durch das Mátragebirge zum Kékestetö, über Bélaapátfalva, Szilvasvárad am Fuße des Bükk nach Lilafüred und Miskolc, über Polgár nach Tokaj und über Debrecen zur Hortobágy, Tiszafüred und Hajduszoboszlo, waren unsere Großziele.
Personalien
Anton Plank 95
PersonalienAm 8. Februar konnte Anton Plank das stolze Jubiläum des 95. Geburtstages im Kreise seiner Familie, Verwandten und Freunden feiern.

Inzwischen sind es 70 Jahre, dass er als junger Mann aus seinem geliebten Heimatort Pomáz in Ungarn vertrieben wurde. 1952 heiratete er seine Pomázer Landsmännin Klara geb. Toth. Ihnen wurden ein Sohn, eine Tochter und fünf Enkel geschenkt. Mit dem Schicksal der Vertreibung hat er sich bis heute nicht abgefunden.
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