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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 9/10 2014 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 09-10/2014 mit folgenden Themen:
Titelthema

Ein Baum würdigt die Partnerschaft Herbrechtingen-Biatorbágy

TitelthemaEine 140-köpfige Delega- tion aus Herbrechtingen weilte vom 19. bis 22. Juni in Biatorbágy, um dort das 25jährige Jubiläum der 1989 gegründeten Städtepartnerschaft zu feiern. Leider geschah dies ohne ein noch funktionierendes Heimatkomitee der Turwaller, das sich altershalber und wegen des Todes der Mitglieder längst aufgelöst hat. Die Stadt Her- brechtingen pflegt aber die Partnerschaft recht engagiert, wie Sie dem beigefügten Bericht entnehmen können.

Ich bin selbst in Turwall (Torbágy) geboren und erlebte die Vertreibung im Alter von sechs Jahren. Anlässlich dieser Partnerschaftsfeier bin ich zusammen mit Julia Klein und Willi Steffl (Sohn einer Turwallerin) nach Biator- bágy gefahren, um zum einen den Heimatort näher kennen zu lernen – Julia hat uns bestens geführt. Zum anderen, um dieses Ereignis mit zu feiern.
Rückblick
Gute Laune und aktuelle Informationen zu Budakeszi
RückblickEinmal im Jahr lädt die Budakesser Gemeinschaft zu ihrem Seniorennachmit- tag ein. Am Sonntag, den 13. April war es wieder soweit. Landsleute und Freunde der Buda- kesser Gemeinschaft fanden sich um 14 Uhr im Kolpinghaus in Neckarsulm zu einem geselligen Nachmittag ein. Die vom Kolping- haus-Team liebevoll eingedeckten und mit Frühlingsblumen dekorierten Tische füllten sich rasch mit Besuchern und die Wiedersehens- freude sorgte gleich für gute Stimmung. Hier erfuhr man Neues und Informatives von der Budakesser Gemeinschaft und traf auf alte Bekannte.

So begann auch sogleich der 1. Vorsitzende der Budakesser Gemeinschaft Franz Huber mit seiner Begrüßungsrede und begrüßte ganz herzlich die Landsleute, Freunde und Gäste.
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Kultur
Über den Dächern von Wien
KulturEs sind die üppigen Wien-Panoramen, die als riesige Hintergrundbilder die neue Inszenierung von Richard Strauss’ Oper »Der Rosenkavalier« bei den Salzburger Festspielen dominieren. Die Fotos saugen den Blick förmlich ein und schaffen eine Bildopulenz, vor der sich die Bühnenhandlung dann erst einmal behaupten muss. Da ist der traumhafte Penthouseblick auf die Kuppel des Michaelertrakts der Hofburg – genau so müsste eine Upperclass Marie Theres von heute in Wien wohnen. Und natürlich würde der neureiche Faninal das Kunsthistorische Museum für das Hauptevent der Familie mieten – so der zweite Akt (Museen scheinen die diesjährige Modekulisse der Salzburger Festspiele zu sein, »Il Trovatore« spielt gleich ganz in einer Gemäldegalerie). Schwarz-weiß abgeklärt sind diese Fotos mit ihren Motiven der Ringstaßenpracht. Mit dem passenden Foto kann man sogar den ganzen Prater auf die Bühne zaubern wie im dritten Akt – und wird der Hintergrund dann sogar farbig: grün duften die Bäume und rot leuchten die Lampions. Nur spärliche weitere Requisiten sind auf der Bühne verteilt, im ersten Akt eine prächtige Flügeltür, die die Raumflucht der Fürstin andeutet, Bett und Sitzgruppen und ein großer Spiegel, schon modernere Jugendstilmöbel für das Haus Faninal und gleich ein ganzes Beisel zum Walfisch. Diese Möblierung lässt sich seitlich verschieben. Zusammen mit wechselnden Hintergrundfotos entstehen so schnell neue Raumeindrücke.
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Zum Feierabend
Die Zeller Kirchweih
FeierabendDurch unwegsames Walddickicht schreitet
Mühsam ein armes kraftloses Weibchen.
Es trippelt, stolpert über Wurzeln und Steine,
es friert und hat Angst im dunklen Wald alleine.

Ihr Weg ist gefährlich, führt unweit vom Räubergebiet,
wo sich viel böses Gesindel in Sicherheit wiegt.
Die Nacht ist dunkel und schwarz, es ist schon spät,
die Zeit, die schon auf Mitternacht zugeht.

»Beib stehen!« tönt es aus der Dunkelheit schroff.
Erschreckt bleibt die Frau stehen und hofft.
Sie harrt ängstlich der Dinge, was wird geschehen?
Ihr Herz pocht ganz schnell, ihr Inneres voll Angst am Beben.
Personalien
Engagement für den Erhalt des Ungarndeutschtums
PersonalienGéza Melzer kann am 29. Oktober bei guter Gesundheit seinen 80. Geburtstag feiern. Der Jubilar ist in Pomáz bei Budapest geboren. Die Wirren des 2. Weltkrieges haben auch sein Schicksal entscheidend geprägt. Trotz der Flucht seiner Eltern vor dem rus- sischen Einmarsch und der späteren Rück- kehr nach Pomáz blieb ihm die Vertreibung aus der alten Heimat 1946 nicht erspart. Sie endete in Mingolsheim bei Bruchsal, wo die Familie eine neue Heimat fand. Nach dem Schulabschluss erlernte er zunächst das Bäcker- und Konditorhandwerk und war später bis zu seinem Ruhestand als Tech- nischer Angestellter tätig. Sein großes Hobby ist die Philatelie. Im Jahre 1956 heiratete er Luise Kamuf. Zusammen mit ihr, seinem Sohn, seiner Tochter, den fünf Enkelkindern sowie zahlreichen Verwandten und Freunden kann er dieses stolze Jubiläum begehen.
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