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Die aktuelle Ausgabe 4/2015 mit folgenden Themen:
Titelthema

Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, erhält erstes Großexponat für ihre Dauerausstellung

TitelthemaAm 26. Februar übergab die Vorsitzende der Stif- tung Zentrum gegen Ver- treibungen, Erika Steinbach MdB, in Anwesenheit des Präsidenten des Bundes der Vertriebenen Bernd Fabritius MdB, der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung einen historischen Kapellenwagen als erstes Großexponat für ihre Dauerausstellung. Seit 1950 versorgte die Ostpriesterhilfe damit die deutschen Heimat- vertriebenen mit Hilfsgütern der belgischen und niederländischen Bevölkerung. Die »fah- rende Kirche« diente auch dazu, für die in der Diaspora lebenden katholischen Vertriebenen Seelsorge zu leisten. Initiator war der belgische Pater Werenfried van Straaten.

Rückblick
»In Ungarn geboarn – in Bayern dahoam«
RückblickFlucht aus Pusztavàm vor 70 Jahren – an dieses traurige Ereignis erinnerte die Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn in Bayern (LDU), in Zusammenarbeit mit der Südostdeutschen Landsmannschaft Geretsried (SOD) und dem Arbeitskreis Historisches Geretsried in einer Gedenkveranstaltung am 8. Dezember 2014 im Gasthof Geiger. Auf 50 Personen hatte Georg Hodolitsch als Organisator gehofft. Etwa 110 Besucher kamen, unter ihnen auch der Altbürgermeister von Eurasburg Michael Bromberger. Bei seinen Eltern waren bereits vor Kriegsende ausgebombte Münchner, Franzosen und die geflüchtete Ungarndeutschen einquartiert.
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Kultur
Was geschah im Séparée?
KulturWer kennt nicht »Es ist so schön am Abend bummeln zu gehen«. Es ist der bekannteste Hit aus Paul Abrahams Operette »Ball im Savoy«. Das Bummel-Lied ist immer noch berühmt, die Operette aber ist fast in Vergessenheit geraten und das obwohl andere Werke Abrahams immer noch fest in den Spielplänen der Theater verankert sind. Das Theater in Hagen hat sich nun daran gemacht, dieses schöne und spritzige Werk wieder zu beleben (Premiere am 29. November 2014).

Bei der Uraufführung am 23. Dezember 1932 im Großen Schauspielhaus in Berlin konnte der in Apatin geborene Paul Abraham an seine vorigen Erfolge anschließen. Wieder stammte das Libretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda, die auch schon den Text zu »Viktoria und ihr Husar« und »Blume von Hawaii« für Abraham verfasst hatten. Die Hauptdarsteller waren Gitta Alpar, Rosy Barsony und Oskar Denes, wodurch die Operette eine ziemlich ungarische Geschichte war. Obwohl die Uraufführung ein großer Erfolg war und sich eine Serie von Aufführungen anschloss, kam diesem Werk die deutsche Geschichte in die Quere. Die jüdische Biographie der meisten Beteiligten war den Nationalsozialisten ein Dorn im Auge. So verschwand das Werk 1933 schnell vom Spielplan.
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Zum Feierabend
Kindheit in der Fremde
Zum FeierabendVon Johann Wachtelschneider

In der vierten Klasse der Grundschule bekamen wir einen netten jungen, sehr engagierten Lehrer, Herrn Vogt. Er hatte in der Endphase des Krieges seinen kompletten linken Arm verloren und trug noch keine Prothese. Der linke Ärmel seiner Jacken war immer mit einer Nadel am Revers befestigt. Wir knapp Zehnjährigen waren zunächst über diesen Anblick schockiert, wunderten uns aber, dass er trotz dieses schlimmen Verlustes immer gut gelaunt und zu uns allen sehr freundlich und liebevoll war.
Personalien
Innenminister a.D. Heribert Rech wird 65
PersonalienDer Vorsitzende des Vereins Haus der Donauschwaben und frühere Innenminister von Baden-Württemberg Heribert Rech wird am 25. April 65 Jahre alt. Geboren wurde er 1950 in Östringen. Er wuchs als Sohn eines donauschwäbischen Schneidermeisters auf, wie er bei Veran- staltungen immer wieder hervorhob. Die Volksschule besuchte er in Langenbrücken, das Gymnasium dann in Heidelberg.
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