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Die aktuelle Ausgabe 1/2015 mit folgenden Themen:
Titelthema

Vor 70 Jahren: Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion

TitelthemaDen Beginn der Trachten- sammlung im Ungarndeut- schen Heimatmuseum in Backnang macht ein schlichtes blaues Gewand aus Maratz (Morágy). Trotz der dunklen Farbe ist es kein Gewand einer verheirateten Frau sondern das eines Mäd- chens. Maratz war eine reformiertkalvinistische ungarndeutsche Gemeinde, entsprechend zurückhaltend war die Kleidung. Die Geschich- te der Besitzerin des blauen Gewands ist tra- gisch. Das Mädchen wurde zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt und starb dort.
Rückblick
100 Jahre artesischer Brunnen in Tevel
RückblickDurch die jahrzehntelange freundschaftliche Verbin- dung der ehemaligen Teveler in Deutschland mit der heutigen Gemeinde Tevel und ihren Bewoh- nern wurden mehrere kulturelle Aktionen finan- ziell unterstützt. Beim letzten Projekt ging es um eine Neugestaltung des Artesi-Brunnens. Vor genau hundert Jahren hat einer unserer Ahnen, der Mühlenbesitzer Josef Kurath diesen 38 Meter tiefen artesischen Brunnen erstellt. Seit hundert Jahren fließt hier 24 Stunden am Tag hochwertiges Trinkwasser kostenlos für die Bürger der Gemeinde Tevel.
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Kultur
»Gyula das Tauschkind«
KulturHinter dem namensgebenden Gyula verbirgt sich übrigens der ungarische Schriftsteller Gyula Illyés, dem Autor des sozialkritischen Romans »Die Puszta«, der selbst als kleines Kind als Tauschkind den Nachbarort kennenlernte. Früher war es in manchen Gegenden Ungarns üblich die Söhne zu einer anderen Familie in einem anderen Ort in Austausch zu geben. So lernten deutsche Kinder ungarische Familien kennen und lernten auch gleich die Sprache. Dies ist aber nur ein Detail der großen Ausstellung über Kindheit und Jugend bei den Donauschwaben, die das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm erarbeitet hat. Kuratorin Henrike Hampe hat dazu nicht nur die Bestände des Museums durchgearbeitet sondern auch weitere Exponate gesammelt. Daraus ist eine üppige Schau zum Thema Kindheit entstanden, die mit einer Vielzahl historischer Fotos unterlegt ist. Darunter kann man eine Vielzahl von Fotos aus verschiedenen ungarndeutschen Gemeinden finden.

Die Ausstellung spürt einem donauschwäbischen Kinderleben nach und vollzieht die Entwicklung chronologisch. Der Besucher wird mit einem Kinderwagen eingestimmt. Schon bald findet man Textilien für Kleinkinder. Und auch eine schön bemalte Wiege aus Schambek (Zsámbék) ist zu sehen. Aber auch an die Kindersterblichkeit wird erinnert.
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Zum Feierabend
Städtepartnerschaft auf dem Montblanc
Zum FeierabendIn 4810 Metern Höhe wehten die Fahnen von Süßen und seiner unga- rischen Partnstadt Groß- turwall (Törökbálint). Bergsteiger aus Török- bálint machten sich auf den Weg nach Frankreich. Ihr Ziel: Der Gipfel des Montblanc in den Alpen. Lange und intensiv hatte die Truppe aus Ungarn ihre Bergstei- gertour geplant. Markus Czinszky, Stadtrat und Vorsitzender der Ungarndeutschen in Süßen besuchte die Gruppe bereits im August in Ungarn und überreichte ihnen partner- schaftlich die Fahne Süßens sowie die besten Glückwünsche von Bürgermeister Marc Kersting. Unter den Kletterern befand sich auch Lászlo Pajor, der jedes Jahr beim Süßener Stadtfest am Törökbálint-Stand bedient. Den Süßener Stadtlauf beim vergangenen Stadtfest nutzte er diesmal als Konditionstraining für den Gipfelaufstieg.
Personalien
Georg Czinszky Ehrenbürger von Großturwall (Törökbálint)
PersonalienAm 25. September 2014 hatte der Gemeinderat unserer ungarischen Partnerstadt Großturwall (Törökbálint) einstimmig beschlossen, Georg Czinszky die Ehrenbürgerschaft seines Geburtsortes zu verleihen. Auf Einladung der Törökbálinter Stadtverwaltung reiste Georg Czinszky mit Familie nach Törökbálint, um am 23. Oktober im Rahmen der Feierlich- keiten zum ungarischen Nationalfeiertag anlässlich des Volksaufstandes im Jahre 1956 diese Ehrung persönlich entgegen- zunehmen.

Der eigentliche Festakt fand am Abend im großen Saal des Törökbálinter Kulturhauses im Beisein von über 200 Gästen statt. Der bei den Bürgermeister- und Kommunal- wahlen am 12. Oktober neu gewählte Törökbálinter Bürgermeister Sandór Elek hielt die Festrede, es folgte ein Programm aus Theaterspiel und Chordarbietungen.
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