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Die aktuelle Ausgabe 3/2015 mit folgenden Themen:
Titelthema

»Ich habe meine Großmutter nie lächeln sehen«

TitelthemaWas es heißt, unter schwersten Bedingungen bis zu fünf Jahren lang bei Kälte, schlechter Kleidung und mangelnder Ernährung in Kohlegruben Zwangs- arbeit leisten zu müssen, das wurde bei einer Gedenkveranstaltung an die Verschleppung vor 70 Jahren deutlich. Mehr als 300 Besucher, darunter 30 hochbetagte Deportierte, waren zum Gedenken an die Deportation von deutscher Zivilbevölkerung aus Südosteuropa am 17. Januar nach Ulm gekommen.
Rückblick
46. Backnanger Schwabenball im Backnanger Bürgerhaus
Rückblick»Erinnerung an Herkules- bad« – diesen Walzer, der vor dem Ersten Weltkrieg in Österreich-Ungarn ein- mal ein Hit war, stellte die Ungarndeutsche Heimat- blaskapelle Backnang ins Zentrum des Pro- grammes des 46. Backnanger Schwabenballs, der am 7. Februar im Backnanger Bürgerhaus stattfand. Auch der heute längst vergessene Komponist Jakob Pazeller, der fast 90jährig 1957 in Budapest starb, wurde von Ballmode- rator Klaus J. Loderer kurz vorgestellt, immer- hin hat dieser Militärkapellmeister sogar Opern und Operetten komponiert.
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Kultur
Csárdás im Orient-Express
KulturIn Emmerich Kálmáns Operette »Die Csárdásfürstin« ist viel von Reisen die Rede. Warum also nicht die Handlung gleich in einen Zug verlegen. Es ist doch eine witzige Idee, die Abschiedsparty der gefeierten Sängerin Sylva Varescu von der Bühne des Budapester Orfeums in den Zug von Budapest nach Wien zu verlegen, den sie ja nach dem Text am Ende des ersten Akts sowieso besteigen wird. Bühnenbildner Dieter Richter hat deshalb den berühmten Orient-Express auf die Bühne des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen gestellt. Es ist natürlich nicht der ganze Orient-Express, sondern nur ein Wagen, den man schon vor Beginn der Vorstellung auf der Bühne sehen kann. Zuerst sieht man den Wagen nur von außen. Mit der Ouverture – die musikalische Leitung von Thomas Rimes (die Premiere am 19. Dezember 2014 hatte Svetoslav Borisov einstudiert) sorgte mit der Neuen Philharmonie Westfalen für einen gepflegt schwungvollen Operettenton – wird dann der Blick in einen liebevoll detailliert eingerichteten Erster-Klasse-Salonwagen mit Holzvertäfelung und Ledersesseln frei. Durchsagen auf ungarisch (diese hatte man sich von Ilena Jakab in Budapest sprechen lassen) und wienerisch, der Schaffner pfeift, die Fahrt beginnt. Und eine muntere Gesellschaft, die Herren im Smoking und die Damen wie von Otto-Dix-Gemälden inspiriert (Kostüme Renate Schmitzer), feiert dicht gedrängt im Speisewagen mit viel Champagner. Im Hintergrund flitzen die Lichter der Nacht vorbei.
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Zum Feierabend
Kindheit in der Fremde
Hüttlingen, die landschaftlich schön am Kocherknie gelegene Gemeinde wurde im Laufe des Jahres 1946 zur neuen Heimat von etwa 800 Vertriebenen und geflüchteten Personen aus den deutschen Ost- und den deutschen Siedlungsgebieten Osteuropas. Die Stammgemeinde hatte zu dieser Zeit eine Einwohnerzahl von etwa 1300 Personen. Dazu kamen noch die Filialen Niederalfingen, Sulzdorf, Seitsberg und einige Höfe mit nochmals etwa auf 300 Bewohnern. Die Gemeinde war hauptsächlich kleinbäuerlich geprägt.
Personalien
Georg Köber 70
PersonalienGeorg Köber feierte am 6. Februar im Kreise seiner Familie und Angehörigen, sowie mit weiteren engen Freunden, in Gärtringen seinen 70. Geburtstag mit Musik und Tanz. Zum Auftakt gratulierte der Musikverein Gärtringen seinem langjährigen aktiven Musiker (60 Jahre aktiv, davon 27 Jahre in Maichingen) mit dem Soroksárer Marsch und weiteren Musikstücken aus Soroksár.
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