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Die aktuelle Ausgabe 9/2017 mit folgenden Themen:
Titelthema

Gedenkstunde am dritten Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

TitelthemaZwei große Neuerungen brachte der dritte bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibungen am 20. Juni 2017: Zum einen fand im Vorfeld der Gedenkstunde, zu der das Bundesministerium des Innern (BMI) erneut in den Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums eingeladen hatte, im BMI ein Zeitzeugengespräch statt. Einige deutsche und polnische Schüler nutzten dabei die Gelegenheit, drei deutsche Zeitzeugen direkt zu ihren Erfahrungen von Flucht und Vertreibung im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu befragen. Zum anderen hielt im Schlüterhof zum ersten Mal ein ausländischer Würdenträger die Gedenkansprache.
Rückblick
Partnerschaftstreffen in Mariagahling (Máriakálnok)
RückblickAn Fronleichnam machten sich 30 Personen mit zwei Kleinbussen und PKW auf den Weg Richtung Ungarn. Das Ziel: Mariagahling. Seit 2005 besteht die Partnerschaft zwischen unseren Gemeinden und es war somit das 12. Treffen. Am Nachmittag, gegen 16 Uhr erreichten die Teilnehmer, nach einer ruhigen Fahrt, ihr Ziel und die Bürgermeisterin Emma Tóásóné Gáspár nebst ihrem Mitarbeiterstab, Gastfamilien, Verwandte und Freunde nahmen die Reisegesellschaft freudig und herzlich in Empfang. Man hatte sich wieder mal viel zu erzählen. Eine ganz besondere Freundschaft verbindet Hüffenhardt mit Mariagahling. Der Kontakt wurde durch Heimatvertriebene ursprünglich ins Leben gerufen.
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Kultur
Julius Meier-Graefe – Grenzgänger der Künste
KulturBeschäftigt man sich mit der Kunst des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts stößt man irgendwann auf den Namen Julius Meier-Graefe. Es handelt sich zwar nicht um einen Künstler aber um einen Kunstkritiker und Kunsttheoretiker, daneben auch Kunsthändler, Herausgeber und Schriftsteller. Lang ist die Liste der von ihm veröffentlichten Bücher.

Die gepflegte und lebendige Sprache, mit der er seiner Leserschaft Kunstwerke nahebringen oder über ihre Mängel informieren wollte, ist weit entfernt von den für Laien unverständlich bleibenden Fremdwortorgien, die man heute viel zu oft im Kunstbereich findet. Er versuchte die Seele und das Wesen eines Kunstwerks zu ergründen und begründet das in eingängigen Worten. Man konnte sich von diesen Bildbeschreibungen kürzlich ein gutes Bild machen im Rahmen einer Ausstellung des Literaturhauses in Berlin-Charlottenburg, die sich Julius Meier-Graefe widmete. Der Vortragssaal war als Seh- und Hörstation gestaltet – als Hörsaal des Julius Meier-Graefe, der uns Bilder von Vincent van Gogh, Eduard Manet, Henri de Toulouse-Lautrec, Arnold Böcklin und anderen erläutert. Gnadenlos und scharf seziert er die berühmten Meniñas Velazquez’ – jenes Bild, das Picasso zu immer wieder zu neuen Bearbeitungen anregte. Als Ausstellungsbesucher durften wir uns setzen. An der Wand erschien das passende Bild und wir dürfen den Worten lauschen.
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Zum Feierabend
Gedenktafel zur Vertreibung aus Györszövényház in Weilburg
FeierabendSeit ca. einem Jahr liefen die Gespräche zur Realisierung einer Gedenktafel für die heimatvertrieben ungardeutschen Familien aus Györsövényház. Das Problem war, einen würdigen und dauerhaften Platz zum Anbringen der Granittafel in der Größe 90 x 60 cm zu finden. Mit Hilfe des Kreisvorsitzenden des Bundes vertriebener Deutscher, Josef Plahl, wurde in der Frankfurter Straße in Weilburg an der Außenseite der Mauer des alten Friedhofs ein Platz gefunden. Diese Mauerstück ist im Besitz der Stadt Weilburg. Der bis Ende Juni amtierende Bürgermeister gab die Genehmigung seitens der Stadt und hatte uns sogar noch die Genehmigung vom Denkmalamt eingeholt.
Personalien
Andreas Ormos 90
PersonalienAndreas Ormos geb. am 17. September 1927 in Kaltenstein (Levél) wächst mit sechs Geschwistern auf dem Bauernhof der Eltern Josef Ormos und Eva geb. Hofbauer auf. Ohne vorherigen Kindergartenbesuch wird er Schüler der katholischen Grundschule und von seinem Lehrer Erdös aufgrund seiner Begabung nach der 6. Klasse – nach anfänglicher Weigerung – am Piaristengymnasium in Ungarisch Altenburg (Magyaróvár) angemeldet. In dieser Zeit wurde an der kath. Grundschule nach dem sog. »B-Zug« unterrichtet, d. h. anfänglich deutsch und ab der 2. Klasse zunehmend ungarisch. Auf dem Gymnasium erhielt er bereits nach den ersten Monaten Schulgeldbefreiung bis zum Ende seiner Schulzeit.
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