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Titelthema

Ehrfurcht vor den Opfern, gebührende Erinnerung an die Leidenden

Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung der Ungarndeutschen in Stuttgart
Gedenkfeiert in Stuttgart: Dezsö Szabó, Joschi Ament, János Berenyi, József Czukor, Julian Würtenberger und Kathi Gajdos-Frank
Das ungarische Kulturinstitut lud anlässlich des in Ungarn am 19. Januar begangenen Gedenktages für die vertriebenen Ungarndeutschen für den 20. Januar nach Stuttgart ein. Damit wurde der im Jahre 2012 eingeführte Gedenktag nun erstmals auch in Baden-Württemberg begangen.

Dr. Dezsö Szabó, Leiter des Ungarischen Kulturinstitutes in Stuttgart, moderierte den Gedenktag. Er freute sich, dass es nun gelungen sei, diesen für die Ungarndeutschen wichtigen Gedenktag nun auch im Kulturinstitut in Stuttgart abzuhalten.

Das Grußwort seitens des ungarischen Generalkonsulats sprach Generalkonsul Dr. János Berényi, der gleichzeitig in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte.

Seitens der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn und der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen sprachen Bundesvorsitzender Joschi Ament und LdU-Vorstandsmitglied Dr. Kathi Gajdos-Frank, die aus Budapest angereist war.

Die Gedenkreden hielten der frühere ungarische Botschafter in Berlin, Dr. József Czukor, jetzt außenpolitischer Berater des ungarischen Ministerpräsidenten, und Julian Würtenberger, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration.

Würdig umrahmt wurde das Programm mit einer literarisch-kulturellen Darbietung der ungarndeutschen Jugendgruppe aus Schambek (Zsámbék) unter der künstlerischen Leitung von Sandra Fuchs.

Beim anschließenden Stehempfang mit von Matthäus Rauschenberger organisierten Weinen ungarndeutscher Winzer bot sich noch die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen.
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